Interview: Griechen stellen Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

„In dem Bewusstsein, dass sich das deutsche Volk zu den unverĂ€ußerlichen und unverletzlichen (universellen) Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt bekennt“, hat die deutsche BĂŒrgerrechtlerin Sarah-Luzia Hassel-Reusing mit einem Schreiben neue Unterlagen zur UnterstĂŒtzung der Strafanzeige von Georgios Tragkas, Dimitrios Konstantaras, Panagiotis Tzenos und Antonios Prekas beim Internationalen Strafgerichtshof eingereicht.

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Bomben auf Libyen, Sand in unsere Augen

Manchmal frage ich mich, was eine „Kultur“ wert ist, die nicht imstande ist, die Menschen mit so viel geistiger Widerstandskraft auszustatten, dass sie mitbekommen, wenn sie dermaßen frech angelogen werden, wie es derzeit von den Medien betrieben wird. Dass es dabei gegen die Interessen der weitaus ĂŒberwiegenden Mehrheit geht, braucht nicht eigens erwĂ€hnt zu werden.

Libyen-Sitzung im UNO Sicherheitsrat: Nato-Beauftragter fordert neue Resolution fĂŒr Bodenkrieg

Bericht von Den Haag-AnklĂ€ger im Sicherheitsrat zu Libyen, „starke Hinweise“ auf Kriegsverbrechen, aber ausschlieslich durch Gaddafi-Regime / UNO-Stab verlĂ€sst Tripolis / Libyen-Kontaktgruppe trifft sich in Rom / China und Russland. Einfach nur – China und Russland. Ohne viel Aufsehen trifft sich am morgigen Mittwoch (4.Mai) der Sicherheitsrat der New Yorker „Organisation der Vereinten Nationen“ (UNO) zur Libyen-Situation. Der Staatsanwalt des Internationalen Gerichtshof in Den Haag, Luis Moreno-Ocampo, wird dort einen Untersuchungsbericht ĂŒber Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in Libyen vorlegen.

SĂŒdossetien-Krieg: Georgien blitzt in Den Haag ab

UnrĂŒhmlicher Kaukasus-Krieg aus dem Jahr 2008, der auch ein manipulierter Medien-Krieg mit gefĂ€lschten und gestellten FilmbeitrĂ€gen war, zu den Akten gelegt – Verlierer der Gewalttaten war wie bei jeder angezettelten Invasion ausschliesslich die Zivilbevölkerung. Vier Tage nach dem militĂ€rischen Überfall des georgischen MilitĂ€rs am 8.August 2008 auf SĂŒdossetien mit der Zerstörung der Hauptstadt Zchinwali reichte die Regierung in Tiflis vor dem Internationalen UN-Gerichtshof in Den Haag Klage gegen Russland ein.

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