Die US-Regierung positioniert sich fĂŒr BĂŒrgerrechte auch im Cyberspace und attestiert, dass ein „offenes Internet langfristigen Frieden, Fortschritt und ProsperitĂ€t fördert.“ Vorab veröffentlichte AuszĂŒge einer heutigen Rede von US-AuĂenministerin Hillary Clinton in der George Washington UniversitĂ€t deuten nicht nur auf ein Umdenken, sondern auf einen Strategie-Wechsel in den USA hin. Anstatt Freiheiten der Gesellschaften einzuschrĂ€nken – mit dem Argument man mĂŒsse diese „beschĂŒtzen“ – bekundet die Regierung von PrĂ€sident Barack Obama nun, BĂŒrgerrechten und Freiheit der Information, Kommunikation und des Handels ĂŒber das Weltnetz nicht lĂ€nger im Wege sein zu wollen. FĂŒr eine Regierung ist das schon viel – selbst wenn es nur AnkĂŒndigungen sind.