Autorin von Radio Utopie VerfassungsklÀgerin gegen 148 Mrd Euro-Zweckgesellschaft

Wie das Bundesverfassungsgericht gestern gegenĂŒber Radio Utopie bestĂ€tigte, wird die Verfassungsklage von BĂŒrgerrechtlerin Sarah Luzia Hassel-Reusing gegen die am 21.Mai vom Bundestag bewilligte FinanzermĂ€chtigung „Gesetz zur Übernahme von GewĂ€hrleistungen im Rahmen eines europĂ€ischen Stabilisierungsmechanismus“ (Drucksache 17/1685) derzeit von Karlsruhe unter dem Aktenzeichen AZ 2BvR 1183/10 behandelt. Eingereicht ist u.a. der Antrag auf Einstweilige VerfĂŒgung zur sofortigen Ausserkraftsetzung der FinanzermĂ€chtigung. Wie es hiess, liegen in Karlsruhe bisher vier Klagen vor.

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Jim Rogers zu Griechenland-Krise, WĂ€hrungen und Weltpolitik

In einem Exklusiv-Interview fĂŒr Infokriegernews.de und Wirtschaftsfacts.de Ă€ussert sich der MultimilliardĂ€r Jim Rogers ausfĂŒhrlich zu den aktuellen Spielfeldern des Geldsystems, der Weltwirtschaft und weltweiten internationalen Entwicklungen. Den Standpunkt eines einfachen Angestellten, eines Arbeiters, eines Journalisten, eines Bloggers, KĂŒnstlers oder Intellektuellen hat man auf Radio Utopie sicherlich schon oft gelesen. Hier nun einmal die ganz andere Sicht auf die BĂŒhne des „Theatre of Economy“ und zwar von ganz oben aus der Ehrenloge. Jens Blecker von Infokriegernews.de bekam von Jim Rogers Zeit fĂŒr ein ausfĂŒhrliches GesprĂ€ch, Roman Baudzus von Wirtschaftsfacts.de fĂŒhrte das Interview.

EWF soll durch neuen EU-Vertrag durchgezwungen werden

Den HĂ€ftlingen der sogenannten „EuropĂ€ischen Union“ droht fĂŒr die Installation eines „EuropĂ€ischen WĂ€hrungsfonds“ (EWF) eine neue Farce von „Vertrag“. Nach dem „Lissabon-Vertrag“, der durch unser „Parlament“ erwiesenermaßen unterschrieben wurde ohne ĂŒberhaupt vollstĂ€ndig vorzuliegen, soll jetzt ein noch weitergehendes Machwerk den Völkern Europas aufgezwungen werden, um sie endgĂŒltig reif fĂŒr den Systemwechsel hin zum imperialen Bankenstaat zu machen. Der europĂ€ische WĂ€hrungsfond soll durch einen neuen „EU-Vertrag“ ermöglicht werden, knapp drei Monate nach Inkrafttreten des „Lissabon-Vertrages“. Konkret soll abermals der „Vertrag ĂŒber die Arbeitsweise der EuropĂ€ischen Union“ geĂ€ndert werden. Das soll, nach PlĂ€nen von Kommissar Oliver Rehn, durch die BrĂŒsseler RĂ€teregierung bereits im Juni beschlossen werden. (1)

Brisante Bundestagspetition fĂŒr „Geldschöpfung durch den Staat“

Das Geldmonopol der Zentralbanken und Banken, seit Jahrhunderten Dogma eines gescheiterten Finanz- und Wirtschaftssystems, wird in Deutschland durch die demokratische Eingabe eines StaatsbĂŒrgers in Frage gestellt – eine Sensation. Im deutschen Parlament ist ein fundamentaler Erneuerungsvorschlag eingereicht und durch den ebenso mĂ€chtigen, wie unbekannten Ausschussdienst der institutionellen BĂŒrokraten des Petitionsausschusses ĂŒberraschend als „öffentliche Petition“ genehmigt worden. Erst langsam spricht sich die am 16.Dezember 2009 eingereichten Petition herum. In den Konzernmedien, sowie der Staatspresse, ist nirgends etwas darĂŒber zu lesen oder zu hören. Kein Wunder: wĂŒrde die Implementierung dieser Petition durch das Parlament doch die seit Jahrhunderten herrschenden Macht- und BesitzverhĂ€ltnisse in Gesellschaft, Staat, Gemeinwesen und Kultur in Frage stellen – und nicht nur in Deutschland.

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