Einige Gedanken zum Wohlstand unserer Gesellschaft

Was ist eigentlich Wohlstand? Wie messen wir diesen? Oder wie hoch muss die Anzahl der zufriedenen BĂŒrger sein, damit wir von einer Wohlstandsgesellschaft reden können? Bei Wikipedia (1) ist unter anderem folgender Satz zu finden: „Im Rahmen politischer Entscheidungen und Wirkungsweisen wird bislang meist der materielle Wohlstand bzw. das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf als Indikator fĂŒr materiellen Wohlstand berĂŒcksichtigt. Weitere Wohlstandsindikatoren sind der Engel-Koeffizient und der Human Development Index.“

Das System verkommt zum Junkie, Teil 1

Ist der internationale Drogenhandel eine schlimme Sache? Kommt darauf an, wen man fragt: Der berĂŒhmte „Mann auf der Straße“ mag ihn als Problem erachten; global agierende Großbanken gelangen zu einer gĂ€nzlich anderen Auffassung. Teil Eins: „Die GrĂ¶ĂŸenordnung, Heißes Geld und LiquiditĂ€t in einem deflationĂ€ren Umfeld“. Am heutigen Freitag, den 3. September, erscheint Teil 1 einer grĂŒndlicheren Auseinandersetzung mit dem DrogengeschĂ€ft, „Die GrĂ¶ĂŸenordnung, Heißes Geld und LiquiditĂ€t in einem deflationĂ€ren Umfeld“. Teil 2 erscheint voraussichtlich nĂ€chsten Freitag, den 10. September 2010.

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DEUTSCHLANDS ABSCHAFFER: Bundesbanker Sarrazin und die Mythologie der kirchlichen Gene

Kirchen sind keine Ethnien, Staaten sind keine Völker, Politik ist keine Religion. Jahrhunderte nach dem Zeitalter der AufklĂ€rung und ĂŒber ein Jahrtausend nachdem das zerfallende Römische Imperium das Christentum formte und zur Staatsreligion machte, werden im Einflußbereich der kulturellen Nachfolger Roms selbst die simpelsten, logischen Gedanken wieder in Frage gestellt. Die in diesem Kulturraum herrschende Nomenklatura aus Finanzalchemisten und ausfĂŒhrenden Machthabern versucht – den drohenden Machtverlust vor Augen – mit ihren verbliebenen Dienern und Propagandisten im welt-, geld- und geopolitisch entscheidenden Deutschland nicht nur eine geistige Wende rĂŒckwĂ€rts in die Epoche der Mythologie und des verbrĂ€mten Mystizismus. Eine Woche vor dem Treffen der Vize-Finanzminister der G-20-Staaten in Gwangju, zwei Monate vor dem Gipfel der Staatschefs der G-20 in Seoul, mitten in einem Weltfinanzkrieg und kulturellen bzw wirtschaftlichen Umbruch historischen Ausmaßes, ist die Propagandakampagne eines fĂŒhrenden Mitglieds der Zentralbank unter dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ kein Zufall: sie soll unter der falschen Flagge vermeintlicher Bedrohungen durch Einwanderer die Glocke lĂ€uten, fĂŒr einen Marsch rĂŒckwĂ€rts in Diktatur, Mittelalter, Feudalismus und in ein neues EuropĂ€isches Imperium.

Die „Neue Weltordnung“: Selbstmord der Staaten oder „Chinesische Lösung“

Wenn man die Berliner Republik einmal kurz vergessen will, kann man am Beispiel Grossbritannien den von oben verordneten Selbstmord eines anderen Staates gut beobachten. Was dabei wirklich vor sich geht, wird gerade in Deutschland durch „Parteien“, Akademiker und Informationsindustrie penetrant verschwiegen und vertuscht. Die Regierung des Vereinigten Königreiches Grossbritannien hat gestern ihre Ministerien angewiesen zu „prĂŒfen“, ob diese ihre Ausgaben um 40 Prozent kĂŒrzen können (1). Die Gewerkschaften mĂŒssten nun eigentlich etwas tun. Ergo tun sie „besorgt“. Über das Geldsystem redet keiner, jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit. Immer geht es nur um „Schulden“, die man habe – also alle – und das bei den Banken. Die Lösung besteht nun in seit Jahren in Europa, Amerika, sowie den entsprechenden Einflusszonen Asiens darin, den Banken Abermilliarden an staatlich garantierten Summen oder direkt aufgebrachten Steuergeldern hinein zu stopfen, weil die Banken „frisches Geld“ benötigten. Was aber heisst das eigentlich, „frisches Geld“?

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