Analyse zum WĂŒrzburg-Attentat: Psychologische KriegfĂŒhrung zwecks Akzeptanz von Krieg, politischer Verfolgung und MassenĂŒberwachung

Das Attentat in WĂŒrzburg dient als Teil einer fortgesetzten, bereits seit geraumer Zeit laufenden psychologischen KriegfĂŒhrung gegen die Berliner Republik, mit dem Ziel diese zu unterwerfen, zu dekonstruieren und systemisch zu brechen. Dabei sind drei Zielebenen zu beachten:

die kurzfristige – eine StĂ€rkung autoritĂ€rer und xenophobischer KrĂ€fte und Strömungen bei den Landtagswahlen und damit die StĂ€rkung der Bundesregierung
die systemische – die offene Durchsetzung von Polizei- und Überwachungsstaat, gezielter politischer Verfolgung und MassenĂŒberwachung, eingeschlossen die Legitimierung entsprechender Mittel und Systeme, die bereits verdeckt angewendet werden
die geostrategische – die unbedingte Unterwerfung der lediglich als „Etappe“ gedachten Republik Deutschland unter das Imperium der Vereinigten Staaten von Amerika, seinen Ableger „EuropĂ€ische Union“, seinen fĂŒnfzehnjĂ€hrigen Terrorkrieg und seine Kriegskoalition.

Eine Analyse.

TotalĂŒberwachung, und damit ermöglichte politische Verfolgung, wird nun „gezielt“ erlaubt

Die seit 2002 durch den Staat offen praktizierte, aber von fast allen ignorierte „strategische Überwachung der Telekommunikation“ an deren Infrastruktur wird nĂ€chsten Freitag durch das Parlament im neuen B.N.D-Gesetz prĂ€zisiert. Damit hat die Simulation von „Opposition“ und „Untersuchungsausschuss“ in der seit Beginn der Snowden-AffĂ€re außer Funktion gesetzten Republik ihren objektiven Zweck erfĂŒllt.