Quittung fĂŒr erneute GroKo-Wende: „S.P.D.“ bei 19 Prozent
Forsa-Umfrage: „S.P.D.“ fĂ€llt, „Union“ steigt um 2 Prozentpunkte
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Forsa-Umfrage: „S.P.D.“ fĂ€llt, „Union“ steigt um 2 Prozentpunkte
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Das Schicksal eines Vorsitzenden der Firma „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ könnte mir nach deren Umtrieben in 19 Jahren Regierung (bzw Scheinopposition von 2009 bis 2013) wirklich herzlich schnuppe sein. Nichtsdestotrotz ist es, so meine ich, fĂŒr die Damen und Herren Liliputaner vielleicht von Interesse was in ihrer Republik so vor sich geht.
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Nach Steinmeier nun Trittin: GroĂe Koalition! Bitte, bitte!
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Der heutige GrĂŒĂaugust in Bellevue, BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier, ist nach dem Zusammenbruch der scheinbar alternativlosen Machtarchitektur seiner Ewigen Kanzlerin genau in der Situation, in der ich ihn schon seit Jahrzehnten sehen wollte. Verzweifelt wendet er sich nun, bitte, bitte, an deren Ewige Partei, ohne sie allerdings beim Namen zu nennen: die immer noch unter dem Label „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ agierende GmbH, mit ihrem derzeitigen GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Martin Schulz. Doch, irgendwie, eine „groĂe Koalition“! Bitte, bitte!
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Die Verfassung der Republik befiehlt dem Staat: Erst die Kanzlerwahl. Und dann hat der PrÀsident ggf die Option das Parlament aufzulösen bzw Neuwahlen auszurufen.
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Als Beispiel fĂŒr die neuen Geschichtsrevisionisten in Argentinien wird neben dem PrĂ€sidenten selbst auch der ehemalige Kulturmanager DarĂo LopĂ©rfido genannt, der im vergangenen Jahr nach umstrittenen Aussagen zu den Todeszahlen und starkem gesellschaftlichem Druck zurĂŒcktreten musste. Dennoch wurde er nun von der Regierung als erster „Sonderbeauftragter fĂŒr die argentinische Kultur“ an die Botschaft in Berlin berufen.
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