LAND IN SICHT: Der Trailer zum Kinostart

LAND IN SICHT, der auf dem 56. Internationalen Leipziger Festival fĂŒr Dokumentar- und Animationsfilm bereits den „Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts“ gewann, ist eine ganz andere Sicht auf den Alltag und das Leben von FlĂŒchtlingen in diesem Land. Über das Leinwand gewordene Kopfkino von LAND IN SICHT im Aufeinandertreffen von zwei Welten im brandenburgischen Belzig schrieb die Jury des Leipziger Dokumentarfilm-Festivals in ihrer BegrĂŒndung zur Preisverleihung:

Mandela: der Film

HĂ€tte es einen Mandela ohne einen Frederik Willem de Klerk geben können? Eine gute Frage. Der Film hielt sich nicht lĂ€nger bei de Klerks Persönlichkeit auf. Aber hier war ein Mann, der die Situation erkannte, der damit einverstanden war, was bis zur völligen Übergabe an die verachteten Kaffern geriet und der dies ohne das Vergießen eines Tropfens Blutes tat. Wie Michail Gorbachow unter anderen UmstĂ€nden ĂŒberwachte er eine historische Revolution ohne Blutvergießen.