Berliner Volksbühne, 9. März: Premiere von NO LAND´S SONG

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Der von der internationalen Presse bereits im Zuge zahlreicher Filmfestivals und Auszeichnungen hochgelobte französisch-deutsche Film NO LAND´S SONG feiert nun am 9. März in der Berliner Volksbühne seine Filmpremiere in der Republik. Der Dokumentarfilm von Regisseur Ayat Najafi begleitet seine Schwester, die Komponistin Sara Najafi, wie sie ein öffentliches Konzert mit Sängerinnen in ihrer Heimatstadt Teheran organisiert, obwohl es im Iran Sängerinnen verboten ist, solo vor einem gemischten Publikum zu singen.

„The Internet’s Own Boy – The Story of Aaron Swartz“ – jetzt öffentlich im Kino und Internet

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Eine Schlacht um die Befreiung aller Menschen auf dieser Erde vor Bevormundung und Ausbeutung durch die jeweiligen Regierungsformen in den Staaten. Demokratien, Republiken oder Diktaturen unterscheiden sich nicht in ihren Regierungsbehörden, Präsidenten, Ministerpräsidenten oder sonstige "Staatsoberhäupter", den freien Zugang zu Wissen mit Lügen und Repressalien zu verhindern. Der finanzielle Aufwand, der dazu unter Einbindung des Militärs, der Spionageapperate, der Wissenschaften, der Medien und Wirtschaft betrieben wird, sprengt jedes Mass.