Sie wissen von der Bundeswehr-Beteiligung an der Kriegsflotte im Persischen Golf, oder?

20. Januar 2020: Monate vor der Ausrufung des bis heute andauernden Ausnahmezustands und bereits im Windschatten von SARS II („Coronavirus“), beschließen die Staatsführungen von Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, der Niederlande, Belgien, Dänemark und Portugal in einer gemeinsamen Erklärung die „European-led maritime surveillance mission in the Strait of Hormuz“ (EMASOH), von der Sie und 80 Millionen Andere bis heute nie gehört haben.

Kontrolle durch Saudi-Arabien über Seeweg zwischen Rotem Meer und Golf von Aden?

Wir werden im Laufe der nächsten Wochen sehen, ob Saudi-Arabien, unterstützt von Ägypten und ihren Allianz-Freunden inklusive im Pentagon, Führungsanspruch über die Kontrolle dieser Meeresenge mit der Okkupation von jemenitischen Staatsgebiet unter Berufung auf Myong erheben und der Jemen, der zur Zeit zu dieser Frage nicht handlungsfähig ist, ausgeschaltet wird. Die ständigen Mitglieder des U.N.-Sicherheitsrats werden schweigen so wie bei der Machtergreifung Sisis in Ägypten. Zu tief sind die gemeinsamen Beziehungen der Wirtschafts- und Rüstungskonzerne.

Nach „Piratenjagd“ nun Kampf gegen „Anti-Piraten“

Vor der jetzt zu beobachtenden, überbordenden Anwesenheit Waffen starrender Boote gab es ein höheres Risiko, grössere Posten an Kriegsgerät an ihre Empfänger zu liefern. Die Ladung musste unter den zu löschenden Gütern verborgen werden, entsprechendes zuverlässiges Schiffspersonal angeheuert sowie Beamte der Hafenbehörde eingeweiht und mit Geld geschmiert werden. Der Weg über illegale Anlandung der Schmuggler barg ebenfalls die Gefahr der Entdeckung, vor allem wenn es um grössere Volumen der Waren ging.

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