VertragsÀnderung bei Euro-Fonds EFSF: Staatsanleihen-Ankauf und Kredite geplant

Gestern meldete die „Financial Times“ (1), dass auf dem „EU-Gipfel“ – das ist der höchste Rat der RĂ€teunion, der „EuropĂ€ische Rat“ der Staats und Regierungschefs – der „Umbau“ der Zweckgesellschaft “EuropĂ€ische FinanzstabilisierungsfazilitĂ€t” (EFSF) beschlossen werden soll. Diese Zweckgesellschaft EFSF verwaltet 440 Milliarden Euro an „Garantien“ durch Steuergelder, die aus den Zonen-LĂ€ndern des Euro eingetrieben worden waren. Allein der Bundestag stellte insg. 148 Milliarden Euro aus Deutschlands fĂŒr den Fonds frei. Dieser insg. 750 Mrd Euro umfassende Fonds dient dazu die „FinanzmĂ€rkte“ zu „beruhigen“, indem er sich bereit erklĂ€rt den Banken die Schulden von Staaten auszubezahlen.

Categorized as: Aktuelles

Krisen-Banken und Reiche aus Deutschland wollen 388 Mrd Euro aus Zonen-LĂ€ndern

Die „Bank fĂŒr Internationalen Zahlungsausgleich“ (BIZ), so etwas wie die „Weltgewerkschaft aller Vereinigten Raubritter des Kapitalismus“ (WVRK), hat eine Statistik vorgelegt (1). Nach dieser schulden die SĂŒnder des christlich-superchristlichen Abendlandes – die SchuldensĂŒnder, die frĂŒher die Staaten Griechenland, Irland, Portugal und Spanien genannt wurden – Banken, „Privaten“ und Staatsbanken aus Deutschland 388.000.000.000 Einheiten der WĂ€hrung, die ihnen diesen Reichtum ermöglichte und dessen System jetzt halb Europa mit Staatsbankrott, AufstĂ€nden und Feudalismus bedroht: dem Euro.

Categorized as: AktuellesKapital, RessourcenKommentar

„Ein StĂŒckchen SouverĂ€nitĂ€t aufgeben“ fĂŒr BrĂŒssel und den Euro?

FĂŒr die „Rettung“ der WĂ€hrung Euro, einer von 11 anderen in der „EuropĂ€ischen Union“, wird die SouverĂ€nitĂ€t Deutschlands durch Banker, Industrie-FĂŒrsten, Prominente und Bundesrichter offen in Frage gestellt. Auch wird nun offen ausgesprochen: die „EuropĂ€ische Union“ (geschaffen 1992) diente nach dem Zerfall der Sowjetunion vor allem zur UnterdrĂŒckung einer ganz normalen deutschen Republik. Darum geht es den EU-Zentristen bis heute. Es folgen Transkripte der gestrigen Maybrit Illner-Sendung „Ist der Euro noch zu retten?“ (1). Teilnehmer der Sendung: GĂŒnter Verheugen (ex-EU-Kommissar), Hans-Peter Keitel (PrĂ€sident des „Bundesverbandes der Deutschen Industrie“ BDI) , Thomas Mayer (Chefvolkswirt der „Deutschen Bank“, Joachim Starbatty (einer der KlĂ€ger gegen den 23 Milliarden-Kredit zugunsten der GlĂ€ubiger-Banken Griechenlands), sowie der Banker und Börsen-Experte Dirk MĂŒller.

DemnÀchst Recht auf Arbeit in der Finanzmonarchie Frankodeutschland?

Angela Merkel und Nicolas Sarkozy verkĂŒnden, sie wollten „die WettbewerbsfĂ€higkeit und die Finanzstrukturen Deutschlands und Frankreichs“ verschmelzen (1). FĂŒr die gemeinsame, die gemeiiiiiinsame, starke WĂ€hrung Euro der Hohen Herren und Damen aus der Finanzmonarchie. Doch ach, es gibt auch Hoffnung fĂŒr die stumpfen Tiere auf der Farm der Tiere Europas, untertĂ€nigst Maulaffen feil haltend und ein Banken Unser betend:

Studenten-Proteste in London: “NEIN” zur Finanzmonarchie Großbritannien

London: Das Kapital erwĂŒrgt den Staat. Die StudiengebĂŒhren klettern  auf umgerechnet rund 900 Euro im Monat. Die Studentenproteste halten an. Im Vereinigten Königreich der Banken protestieren die Studenten gegen das finanzielle Bildungsverbot fĂŒr Nichtprivilegierte. Die kapital-gesteuerte Informationsindustrie hetzt, verschweigt und betrĂŒgt, wie sie nur kann. Die „Parteien“ gibt es nicht mehr. Die „Gewerkschaften“ gibt es nicht mehr. Die FunktionĂ€re jeder vermeintlich politischen und sozialen Organisation verraten die eigenen Mitglieder. Großbritannien als Fallbeispiel der neuen kapitalistischen Sowjetunion namens „EuropĂ€ische Union“. Bilder aus einer Finanzmonarchie, vom gestrigen Tage:

Categorized as: Allgemein