ErklĂ€rung des Außenministeriums Russlands zur Umsetzung des Genfer Dokuments zur Beilegung der Ukraine-Krise

In ErwĂ€gung des derzeitigen Geisteszutands der Bewohnerinnen und Bewohner dieser unserer Vorbilddemokratie, samt der etablierten Presse die sie verdient hat, veröffentlicht Radio Utopie nun in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden die regelmĂ€ĂŸig Tage zu spĂ€t erscheinenden deutschsprachigen Stellungnahmen des Außenministeriums der Russischen Föderation in unserem Presse- und BĂŒrgerportal. Folgende ErklĂ€rung datiert auf den 23. April.

EU-Falken rufen nach Eskalierung der Sanktionen, aber nicht alle machen mit

Sogar die LĂ€nder, die auf die Sanktionen drĂ€ngen, wie Deutschland und das Vereinigte Königreich, haben wichtige Wirtschaftsbeziehungen zu Russland, und wĂ€hrend Kanzlerin Angela Merkel und Premierminister David Cameron beide behaupten, dass sie bereit sind, Nachteile in Kauf zu nehmen, um Russland zu treffen, gibt es wohl doch eine Grenze fĂŒr das, was sie politisch verkraften können.

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Geht die Ukraine in Richtung BĂŒrgerkrieg und Konfrontation der GroßmĂ€chte?

Wie ich schon frĂŒher berichtet habe, betrachtet Russland die Aussicht der Ukraine als Mitglied der EuropĂ€ischen Union und der NATO mit MilitĂ€rbasen der Vereinigten Staaten von Amerika an Russlands Grenzen als eine „strategische Bedrohung.“ Es ist unwahrscheinlich, dass die russische Regierung und die russischen Territorien in der Ukraine Washingtons PlĂ€ne fĂŒr die Ukraine akzeptieren werden. Was immer deren Absicht ist, Außenminister Kerrys provokante Äußerungen steigern die Spannungen und schĂŒren Krieg. Die ĂŒberwiegende Mehrheit der amerikanischen und westlichen Bevölkerungen hat keine Ahnung, was in Wirklichkeit los ist, weil alles, was sie aus der „freien Presse“ erfahren, die neokonservative Propagandalinie darstellt.

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Die Ukraine weist den BrĂŒsseler Club zurĂŒck, entscheidet sich fĂŒr Handel statt fĂŒr leere Versprechungen

Die EU bietet viel Gerede 
 was sie nicht bietet ist was die Ukraine braucht, nĂ€mlich Geld … Die Ukraine ist fĂŒr die EU nicht lebenswichtig. Sie ist Teil eines geopolitischen Schachspiels, und sie möchten dieses StĂŒck haben. Aber sie wollen dafĂŒr nicht viel Geld ausgeben. Das können sie nicht. Sie haben Portugal, sie haben Griechenland, ziemlich bald werden sie Frankreich haben.

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