Jim Rogers zu Griechenland-Krise, WĂ€hrungen und Weltpolitik

In einem Exklusiv-Interview fĂŒr Infokriegernews.de und Wirtschaftsfacts.de Ă€ussert sich der MultimilliardĂ€r Jim Rogers ausfĂŒhrlich zu den aktuellen Spielfeldern des Geldsystems, der Weltwirtschaft und weltweiten internationalen Entwicklungen. Den Standpunkt eines einfachen Angestellten, eines Arbeiters, eines Journalisten, eines Bloggers, KĂŒnstlers oder Intellektuellen hat man auf Radio Utopie sicherlich schon oft gelesen. Hier nun einmal die ganz andere Sicht auf die BĂŒhne des „Theatre of Economy“ und zwar von ganz oben aus der Ehrenloge. Jens Blecker von Infokriegernews.de bekam von Jim Rogers Zeit fĂŒr ein ausfĂŒhrliches GesprĂ€ch, Roman Baudzus von Wirtschaftsfacts.de fĂŒhrte das Interview.

Nahost-Quartett: Ultimatum fĂŒr Israel

Guido Westerwelle begrĂŒsst die gemeinsame ErklĂ€rung von Moskau Das Nahost-Quartett, bestehend aus den USA, Russland, der EU und der UNO hat nach seiner am heutigen Freitag, den 19.MĂ€rz in Moskau stattgefundenen Zusammenkunft folgende Botschaft in einer gemeinsamen AbschlusserklĂ€rung an die israelische Regierung verkĂŒndet.

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USA: Kongress-Behörde plant umfassenden Ausbau des Internets

Die US-Kommunikationsbehörde „Federal Communications Commission“ (FCC), eine von der Regierung unabhĂ€ngige Behörde des Kongresses, stellt am Dienstag im Parlament einen 10-Jahresplan zum umfassenden Ausbau des Internets und seiner Zugangsmöglichkeiten fĂŒr die Bevölkerung vor. Ein kulturelle Zeitenwende. WĂ€hrend die Medienlandschaft und Informationswelt in den Vereinigten Staaten von Amerika unter der acht Jahre andauernden PrĂ€sidentschaft von George W.Bush vor allem vom Festhalten an traditionellen Monopolen in Fernseh- und Filmindustrie, wenigen landesweiten Radiosendern und mĂ€chtigen Zeitungs-Konglomeraten geprĂ€gt war, machte sich dennoch ein kultureller, informeller und teilweise auch politischer Umbruch durch den Zugang vieler Millionen US-BĂŒrger zum Weltinformationsnetz bemerkbar. Nun folgt, nur schlappe 16 Jahre nachdem der damalige VizeprĂ€sident Al Gore ein neues „attisches Zeitalter der Demokratie“ („New Athenian Age of Democracy“) prognostiziert hatte, tatsĂ€chlich die praktische Umsetzung dieser AnkĂŒndigung auf politischer Ebene.

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INTERVIEW MIT EINEM EX-AGENTEN: „Wir sehen hier eine falsch verstandene BĂŒndnistreue“

Wilhelm Dietl mit Mahmud el-Zahar, einem MitbegrĂŒnder der Hamas, in Gaza-Stadt. (Foto: © Wilhelm Dietl) Vierter Teil des Interviews mit Wilhelm Dietl, ehemals Agent des Bundesnachrichtendienstes (BND), ĂŒber sein Buch „Schattenarmeen“. 1.Teil: Wilhelm Dietl ĂŒber “Schattenarmeen” 2.Teil: “Wenn etwas auffĂ€llt, wird es immer dem Mossad in die Schuhe geschoben” 3.Teil: “Ich habe mich bemĂŒht Bin Laden zu treffen” Radio Utopie: Kommen wir mal zu einem Gebiet, was anderthalb mal so groß ist wie Deutschland und von derzeit maximal 4500 deutschen Soldaten kontrolliert werden soll: die deutsche Besatzungszone in Zentralasien. Diese wurde am 1.Juli 2006 – mehr oder weniger still und leise, also ohne viel Fahrwasser – durch die große Koalition eingerichtet. Man „ĂŒbernahm die Verantwortung“, wie es so schön heisst, ĂŒber das „Regional Command North“. Wie sehen Sie das, zuerst einmal aus einer historischen Perspektive: Deutschland hat eine Besatzungszone in Zentralasien, die anderthalb mal so gross ist, wie der eigene Staat?! Wilhelm Dietl: Ich denke, wir sehen hier eine falsch verstandene BĂŒndnistreue. Die Amerikaner stehen dort, weil sie sich rĂ€chen wollen fĂŒr die AnschlĂ€ge am 11.9. Ich glaube nicht an die Verschwörungstheorien, dass es nun um Pipelines geht und Ölquellen oder sonstige Rohstoffe. Denn Afghanistan hat da nicht viel zu…

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EWF soll durch neuen EU-Vertrag durchgezwungen werden

Den HĂ€ftlingen der sogenannten „EuropĂ€ischen Union“ droht fĂŒr die Installation eines „EuropĂ€ischen WĂ€hrungsfonds“ (EWF) eine neue Farce von „Vertrag“. Nach dem „Lissabon-Vertrag“, der durch unser „Parlament“ erwiesenermaßen unterschrieben wurde ohne ĂŒberhaupt vollstĂ€ndig vorzuliegen, soll jetzt ein noch weitergehendes Machwerk den Völkern Europas aufgezwungen werden, um sie endgĂŒltig reif fĂŒr den Systemwechsel hin zum imperialen Bankenstaat zu machen. Der europĂ€ische WĂ€hrungsfond soll durch einen neuen „EU-Vertrag“ ermöglicht werden, knapp drei Monate nach Inkrafttreten des „Lissabon-Vertrages“. Konkret soll abermals der „Vertrag ĂŒber die Arbeitsweise der EuropĂ€ischen Union“ geĂ€ndert werden. Das soll, nach PlĂ€nen von Kommissar Oliver Rehn, durch die BrĂŒsseler RĂ€teregierung bereits im Juni beschlossen werden. (1)