Syrien, Iran: Trump dreht wieder auf Kriegskurs

Einen Tag nach dem denkbar grĂ¶ĂŸten Gefallen fĂŒr die Invasoren Syriens, dem vermeintlichen oder tatsĂ€chlichen Chemiewaffen-Einsatz in der syrischen Stadt Khan Sheikhoun (ážȘān Ć ayឫƫn, Chan Schaichun), der zu Beginn der von „EuropĂ€ischer Union“ und „Vereinten Nationen“ getragenen Syrien-Konferenz der InvasionsmĂ€chte mit insg. 70 Staaten am Dienstag erfolgte, besucht am gestrigen Mittwoch der König von Jordanien, Abdullah II bin Al-Hussein, das Weiße Haus.

Anschließend stellt sich U.S.-PrĂ€sident Donald Trump, dessen Administration noch wenige Tage zuvor nach sechs Jahren und Hunderttausenden von Toten ein Ende des blutigen Umsturzversuches in Syrien verkĂŒndet hatte, gemeinsam mit dem König von Jordanien vor die Presse und verkĂŒndet eine erneute Kehrtwende.

Terrorkrieg in Syrien: Hunderttausende Tote spÀter gibt die neue U.S.-Regierung den Umsturzversuch auf

Ausgerechnet die U.S.-Regierung von Donald Trump gibt den Umsturzversuch in Syrien auf, den Trumps VorgĂ€nger Barack Obama mit seiner ErklĂ€rung vom 18. August 2011 offiziell eingelĂ€utet hatte. Ob damit auch der bislang hauptsĂ€chlich ĂŒber terroristische Proxy-Milizen durchgefĂŒhrte Invasionsversuch des „Westens“ und damit der Krieg in Syrien insgesamt endet, bleibt abzuwarten.

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