Beton – es kommt drauf an, was man daraus macht!

Nun soll uns der Prozess gemacht werden: am 21.10.2013 um 9 Uhr im Amtsgericht Lüneburg.

Die Staatsanwaltschaft Lüneburg sieht in unserer Aktion eine verwerfliche Gewaltausübung und will uns wegen Störung öffentlicher Betriebe und Nötigung verurteilt sehen.

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Erste-Hilfe-Koordination der BI (Sani-Zentrale) zum 11. Castor-Transport nach Gorleben

Insgesamt haben unsere Erste-Hilfe-Teams 355 Personen, die durch die Polizei verletzt wurden, behandelt, davon 5 Schwerverletzte (Kopfverletzungen durch Schlagstockeineinsatz,
ein Verdacht auf eine Wirbelfraktur). Ein Drittel der Verletzungen sind auf den Einsatz von OC-Kampfstoff /Pfefferspray zurückzuführen, der andere Teil hauptsächlich auf Schlagstockeinsatz. Eine Person wurde von einem Polizeipferd überrannt. Einer Person wurde ein Zahn
ausgeschlagen.

Europäische Union-Clique mörderische Totalversager

Es ist eine unfassbare Feststellung, wie verblödet und abgestumpft sich die politische, mediale und öffentliche Landschaft im 21.Jahrhundert darstellt. Nachrichtenaufmacher wie ein furzender, kindlich masturbierender Clooney, der nächste “Wetten das?”-Nachfolgerkandidat, der Bambi-Heino und Standard & Poor’s sinnentbehrten Orakeleien oder Oskars und Sahras Zweisamkeit füllen die Blätter und Sender – ein Abbild des degenerierten geistigen Unterhaltungs- und Informationsniveaus in sämtlichen konventionellen Ätherwellen.

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Keine Atempause – Ausstieg wird gemacht!

Seit dem Frühjahr 2011 treffen sich Gruppen und Menschen aus dem Bereich zwischen Bielefeld und Braunschweig und zwischen Göttingen und Celle in der Regionalkonferenz Grohnde. Ging es zunächst um die Vorbereitung der Aktion zum 25. Tschernobyl-Jahrestag Ostermontag am AKW Grohnde, so geht es jetzt darum, den Weiterbetrieb des AKW Grohnde (bis 2021) zu verhindern und grundsätzlich um die Vernetzung der Anti-AKW-Arbeit.

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Gejagte Polizisten: Nervenbündel beim Castoreinsatz

Verdeckter Kampf gegen das eigene Volk: Bundesinnenministerium scheint regelrecht bei der Personalpolitik nach bürgerkriegsähnlichen Eskalationen zwischen Demonstranten und Polizeikräften zu fiebern – Polizeigewerkschaften sind zahnlose Tiger ohne Biss und Streikrecht Am 17.Februar 2011 veröffentlichte die Gewerkschaft der Polizei auf ihrer Internet-Plattform ein erstes Resümee zum Einsatz der Bundespolizeikräfte als Begleitschutz des Castortransportes von Karlsruhe nach Lubmin (Radio Utopie 16. bis 17.Februar 2011 Von Karlsruhe bis Lubmin: Ticker zum Castor-Transport) Heinz Selzner, Vorsitzender der Direktionsgruppe Bundesbereitschaftspolizei im GdP-Bezirk Bundespolizei teilte darin zu der Überforderung der Polizisten, die „viele der eingesetzten Polizeikräfte an den Rand der persönlichen Belastungsgrenze gebracht „ haben, keine Neuigkeiten mit, dennoch kann eine derartige Verfahrensweise nicht länger von der Bevölkerung akzeptiert werden.

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