Flug 253 Chronologie: Akt II – von London nach Houston

Nach dem vermeintlichen Flugzeug-Attentat von Detroit am 25.Dezember wird durch US-Fernsehanstalten und „Republikaner“ sofort die „al Qaida“ ins Spiel gebracht. Gleichzeitig werden insgesamt vier verschiedene Namen als der des Verdächtigen ausgegeben. Letztlich gerät die Familie Mutallab ins Licht der Öffentlichkeit, eine der reichsten und mächtigsten von Nigeria. Der Sohn der Familie, Farouk Mutallab, lebt in Central London, in einem 4 Millionen Pfund teurem Appartment, ist „unter dem Radar“ des Geheimdienstes seiner Majestät und hat Verbindungen zu einem radikalem salafistisch/wahhabitischem Netzwerk, finanziert durch die Saudis. Dieses Netzwerk hat seinen Sitz in den USA und Grossbritannien und kooperiert eng mit deren Regierungen und Spionagediensten. Im August 2008 absolviert Mutallab, oder jemand unter seinem Namen, bei diesem Netzwerk eine 16-tägige Ausbildung in Houston, Texas. Sein Ausbilder: ein Prediger des Netzwerkes namens Yasir Qadhi. Dieser ist ebenfalls „führender Teilnehmer“ einer Counter-Terror Strategiekonferenz in den USA im Sommer 2008. Veranstalter: das US-Counterterrorismus-Zentrum NCTC.

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Tod von acht CIA-Agenten inmitten US-Militärbasis in Afghanistan

Ein Mann soll sich selbst und acht US-Geheimdienstmitarbeiter in die Luft gesprengt haben – in einem Fitnessraum oder einem Speisesaal eines US-Militärstützpunktes. Am gestrigen Mittwoch, den 30.12.2009, ging die Meldung über acht getötete US-Bürger, die keine Armeeangehörigen sondern Zivilisten gewesen seien, durch die Medien. Ein Selbstmordattentäter hätte sich in die Luft gesprengt im Osten Afghanistans.

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Kunduz-Affäre: CDU-Politiker an Kanzlerin Merkel, „Treten Sie vor den Bundestag“

Die „Leipziger Volkszeitung“ bleibt dran: nun interviewte sie Willy Wimmer (CDU), ehemals Staatssekretär im Verteidigungsministerium. Sogar eine der grössten Butterbirnen des Berliner Regierungsviertels, die Fraktionschefin von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Renate Künast, versuchte sich für ihre acht Jahre dauernde Kollaboration mit dem Besatzungskrieg in Afghanistan herauszureden. „Für eine solche Strategie des gezielten Tötens hätte es im Bundestag für keines der bisherigen Afghanistan-Mandate eine Mehrheit geben und mit einer solchen offen vertretenen Strategie des gezielten Tötens wäre Angela Merkel mit der Bundestagswahl garantiert nicht zur Bundeskanzlerin geworden.“ (1) Lang hat´s gedauert, bis Renate Künast merken musste, was da im „zivil-militärischen“ Afghanistan-Krieg so vor sich geht, den sie und ihre Partei seit 8 langen Jahren deckt. Die neuesten Enthüllungen der „Leipziger Volkszeitung“ (2), die heute Nacht bekannt geworden waren,  trugen offensichtlich auch zur Willensbildung der grössten bellizistischen ZynikerInnInnInnen im deutschen Parlament bei.

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SCOOP! La CIA e Aldo Moro

Analisi della CIA nei giorni del rapimento Moro. Da: Il Derviscio A chi interessa ancora il caso Moro? C.I.A. 27 Aprile 1978 Ho sfogliato negli archivi della CIA e ho trovato questo documento ormai pubblico grazie al “Freedom of Infomation Act”. Sono quattro paginette di analisi acribica con qualche censura che ho lasciato nel testo da me tradotto con le relative indicazioni di pagine, date e quant’altro. Ne esce un quandro avvilente. All’omicidio di Moro non sembrano esserci alternative anche se questo non risolverá l’ingarbugliata situazione politica. Un esempio di come la vita di un uomo, anche nel caso di un personaggio del calibro di Aldo Moro, venga subordinata all’assurdo costrutto della “Ragione di Stato”.