„Geoengineering“-Studie der Bundeswehr relativiert Abkommen gegen Wetterwaffen von 1976

Obwohl in der Studie fleißig Argumente gegen die Wetterbeeinflussung angeführt werden, wird auf Seite 12 die Katze aus dem Sack gelassen: im Interesse der „nationalen Sicherheit“ müsse sich die Bundeswehr auf das Szenario einstellen, dass andere Länder Waffen zur Wetterbeeinflussung entwickeln und man dies deshalb auch tun müsse. Das ist nichts anderes als die Ankurbelung eines neuen Wettrüstens mit den ewigen alten Notwendigkeiten unter Beteiligung Deutschlands – einer sehr aktiven Verhaltensweise, die die fehlenden Gründe des Kalten Kriegs und die zerfliessenden, ausgelaugten des „Krieges gegen Terror“ ablösen.

Brief an Frau Anne Will

Ich selbst bin in Palästina geboren und kenne daher aus eigener Erfahrung eine gemischte Gesellschaft, in der Juden, Christen und Muslime friedlich zusammenlebten. Sensibel für Antisemitismus reagiere ich daher empfindlich auch auf die andere Seite dieser Medaille, die Islamophobie, und wenn heutzutage die Muslime verleumdet werden und Terrorismus mit dem Islam verknüpft wird. Schon im Titel Ihrer Sendung ist eine Schmähung des Islam erkennbar, denn völlig falsch ist es, von „Allahs Kriegern“ zu sprechen, denn Allah/Gott befehligt schließlich keine „Soldaten“, die Bundeswehr dagegen sehr viele. Solche sensationslüsternen Titel, die dem Feindbild „Islam“ Vorschub leisten, sollten Sie, liebe Frau Will, unterlassen.

KSK-Major im Jahr 2008 in Mali auf geheimer Mission

Die genauen Positionsangaben diese illegalen „Ausbildungslagers“, das mit den verbliebenen 21000 Euro betriebsfähig gemacht wurde, nach fünf Jahren und dem Sturz des legitimen Präsidenten im Jahr 2012 durch die Grossmächte nun preiszugeben dürfte wohl keinem allzugrossem Hinderungsgrund unterliegen nachdem doch Deutschland jetzt ganz offen als „Stabilisator“ nach Mali drängt.

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„Exekution“ des tadschikischen Warlords und Fürst von Baghlan

Es ist schwer vorstellbar, dass der erfahrene Warlord diesem Attentat zum Opfer fiel, schon gar nicht durch einen Mann der Taliban oder afghanischen Polizisten, die nicht in seine unmittelbare Nähe gelangt wären. Er und das Bezirksratsgebäude in Pul-i-Khumri sind durch seine tadschikische Leibwächtermiliz ständig gesichert. Möglich wäre demnach auch, dass der Täter zum vertrauteren Kreis gehörte.

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