Kriegsverbrechen in Sarmada, Syrien: Fragt Bundeswehr, Bundesnachrichtendienst und ihre „Opposition“

Das Kriegsmandat des Staates fĂŒr die Bundeswehr im Angriffskrieg gegen Syrien umfasst „LuftĂŒberwachung“ und „AufklĂ€rung“. Eingesetzt werden u.a. Tornado-Kampfbomber und A.W.A.C.S.-Einheiten. Angesichts des moralisch-politischen Zusammenbruchs von Liberalen, Demokraten, Pazifisten, Sozialdemokraten und politischen Linken, sowie jedweder parlamentarischen und außerparlamentarischen Opposition im fortschrittlichen Spektrum, muss nun die Öffentlichkeit der Republik um so entschlossener AufklĂ€rung von Bundeswehr und Bundesnachrichtendienst ĂŒber das Kriegsverbrechen im syrischen Sarmada nahe des N.A.T.O.-Staates TĂŒrkei fordern.

Erinnern Sie sich? Die Verfassungsklage der „Opposition“ gegen den Bundeswehr-Krieg in der TĂŒrkei, Syrien, Irak?

Nicht nur die parlamentarische, auch die außerparlamentarische Opposition stellt sich weiter tot oder dumm und spielt der U.S.-gefĂŒhrten internationalen Kriegskoalition und ihrer Bundesregierung weiter in die HĂ€nde. Der moralisch-politische Zusammenbruch von Friedensbewegung, Sozialdemokratie, Liberalen und Linken setzt sich weiter fort.

Bericht aus einer Republik außer Funktion.

Bundeswehr raus aus Somalia: Saudi-Arabiens erneuten Bestechungsgelder

So hat die somalische Regierung genau an dem Tag, als sie ihre Beziehungen zum Iran löste, eine Tranche in Höhe von fĂŒnfzig Millionen Dollar als Guthaben von der saudischen Regierung am 7.Januar 2016 erhalten. Entwicklungsgeld fĂŒr das arme afrikanische Land, so die offizielle Lesart aus Riad, die im Oktober 2015 bei einem Besuch des somalischen PrĂ€sidenten Hassan Sheikh Mohamud in Riad ausgehandelt wurden.

Operation Asyl, Köln: TĂ€terbild wieder geĂ€ndert, „Tunesier“, nun Kampagne fĂŒr Bundeswehr-Entsendung nach Tunesien, wegen Libyen

Stand der Darstellung gestern: Syrer und Iraker seien verantwortlich fĂŒr massenhafte sexuelle Übergriffe. Nun schwenken Staat und Massenmedien abermals um, Ă€ndern das propagierte TĂ€terbild und gehen zu einer weiteren orchestrierten Kampagne fĂŒr die Verwicklung der Berliner Republik in den vierzehnjĂ€hrigen Terrorkrieg ĂŒber, diesmal bezĂŒglich Libyen, Tunesien und Nordafrika. Wie bei der bereits gescheiterten Syrien-Invasion treibt die Kriegstreiber dabei die eher verweifelte Hoffnung das Endziel Mittelmeerunion doch noch zu erreichen: