In eigener Sache: Ominöse Warnmeldung bei Besuch von Radio Utopie

Am 19. Juli stellten wir die Hauptseite unserer Medienstation Radio Utopie (radio-utopie.de) auf sichere Verbindung via https um. In letzter Zeit bekamen wir von Lesern RĂŒckmeldungen ĂŒber Warnhinweise von Browsern, wenn unsere Hauptseite aufgerufen wurde (siehe obigen Screenshot). Ohne jetzt weiter spekulieren zu wollen: nach unseren Untersuchungen bekommen Nutzer von Windows XP und einer Ă€lteren Version des „Internet Explorers“ diese Warnmeldung.

Andere Warnmeldungen a la „Dieser Verbindung wird nicht vertraut“ rĂŒhren daher, dass wir uns den exorbitanten Luxus von (natĂŒrlich unverschlĂŒsselter) Werbung auf einer verschlĂŒsselten Seite erlauben.

Wir können Euch, geschĂ€tzte Leser, jedenfalls versichern, dass unser Sicherheitszertifikat korrekt ist und eine hochgradige VerschlĂŒsselung (AES-256, 256-bit-SchlĂŒssel) zur VerfĂŒgung stellt.

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Kleine Tipps gegen Browser-Tracking und Internet-Spionage

Auch fĂŒr in IT-Fragen gĂ€nzlich ungeĂŒbte regulĂ€re Internet-Nutzer mit dem Betriebssystem Windows ist mit einigen Maßnahmen das Ausmaß der flĂ€chendeckenden Internet-Spionage und Überwachung des Weltinformationsnetzes durch Konzerne und staatliche Behörden merkbar zu reduzieren. Radio Utopie zeigt wie.

Kleiner Ratgeber fĂŒr Einsteiger im Internet: Recherche und Lesen

Internetzeitungen, Webseiten, Browser, Lesezeichen, Internetradio, einfachster Datenschutz, Remote, Update, blablabla – flĂŒchten Sie nicht. Lesen Sie. Es ist mir immer wieder aufgefallen, dass die Leute in Deutschland mittlerweile so eitel, verkommen, geizig und selbstgefĂ€llig geworden sind, dass sie nicht mehr nur aus lauter Dummheit keine einzige nĂŒtzliche Information mehr weitergeben, sondern schon aus Prinzip nicht. Dies soll nun also der Versuch sein genau denjenigen zu helfen, denen niemand hilft weil sie Hilfe brauchen. Das ist der Ratgeber fĂŒr die, ĂŒber die jeder Emotionsfaschist und Schlechtmensch immer am liebsten und am lautesten lacht, weil Sie da eben „auch durch“ mĂŒssen.  Weil er selbst was zu Lachen haben will.

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