INTERVIEW MIT EINEM EX-AGENTEN: „Ich wĂĽrde mir ein öffentliches Gespräch mit Uhrlau und Hanning wĂĽnschen“

FĂĽnfter und letzter Teil des Interviews mit Wilhelm Dietl, ehemals Agent des Bundesnachrichtendienstes (BND), ĂĽber sein Buch „Schattenarmeen“. 1.Teil: Wilhelm Dietl ĂĽber “Schattenarmeen” 2.Teil: “Wenn etwas auffällt, wird es immer dem Mossad in die Schuhe geschoben” 3.Teil: “Ich habe mich bemĂĽht Bin Laden zu treffen” 4.Teil: “Wir sehen hier eine falsch verstandene BĂĽndnistreue” Radio Utopie: Gegen Ende des Interviews – beschreiben Sie doch mal den Arbeitsalltag eines Agenten. Wie stehen Sie morgens auf, was erwarten Sie von einem Tag? Umschreiben Sie das mal fĂĽr Menschen, die ĂĽberhaupt keine Ahnung haben vom Alltag in einem Nachrichtendienst. Wilhelm Dietl: Ach, das kommt ganz auf die Verwendung an, was der Einzelne macht. Ein AgentenfĂĽhrer z.B. muss sich Gedanken machen, wann er wen trifft und was er von dem zu erwarten hat, was er dafĂĽr zu zahlen hat, was er an Gegenleistungen bringt. Der muss sehr viele logistische Ăśberlegungen anstellen; dass er z.B. den Partner problemlos trifft, also ohne Gefahren, oder wie er dann das Material nach Hause ĂĽbermittelt. Das ist seit meiner Zeit völlig anders geworden, wir haben uns immer noch persönlich mitgebracht. Heutzutage kann man das, öh, per email schicken, kann man das im USB-Stick befördern, man muss da nicht einen Koffer…

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Deutschland auf Rang 3 der beliebten Länder in den USA

Eine Umfrage des Instituts „Gallup“ unter der Bevölkerung der Vereinigten Staaten Staaten von Amerika zeigt Erstaunliches. Nach Kanada und dem ehemaligen Mutterschiff Grossbritannien ist den US-Amerikanern die Berliner Republik am Liebsten. Insgesamt 20 Länder der Welt waren diesen Monat eines von mehreren Themen einer grösseren Umfrage unter US-Amerikanern.

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Schaffen die linken Dummbeutel den Sprung ins 19.Jahrhundert?

Am 27. November trifft sich der „Verein zur Förderung von Demokratie und Völkerverständigung“ zum 20.Jahrestag der GrĂĽndung. Eingeladen wird zu einer Podiumsdiskussion mit dem vielsagenden Titel „Die politische Linke nach der Wahl – Anforderungen fĂĽr ein mittelfristiges Reformprojekt“. Man bemĂĽht sich – um eine Wiederherstellung der Wertetabelle zu Zeiten des Kaiserreiches. Es ist wieder einmal Robert Zion, der sich abmĂĽht, den dĂĽmmsten Linken der Welt durch ein Zeitfenster zu helfen, welches sie nicht sehen wĂĽrden, selbst wenn es sie den ganzen Tag anschrei(b)en täte.

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