SchÀuble verteilt schon mal rund 62 Milliarden Euro aus ESM-Topf an die Banken

WĂ€hrend die Geiseln Spanien und Zypern durch das Banken-Kartell und seine GeldmĂ€rkte mit der Erschießung gedroht wird, der grĂ¶ĂŸte und zweitgrĂ¶ĂŸte Sauhaufen Deutschlands (Bundestag und Bundesrat) am Freitag einen Putsch gegen die Verfassung durchwinken werden und die berĂŒhmte „breite Öffentlichkeit“ in Deutschland mit roten Backen ihren informativen Nachdurst stillt, setzt sich Wolfgang SchĂ€uble heute in BrĂŒssel in aller Ruhe in die Eurogruppe und beschließt, dem Banken-Kartell und seinen GeldmĂ€rkten nochmal so ca. 62 Milliarden Euro in den Rachen zu schĂŒtten. FĂŒrÂŽs erste.

Im Zweifel fĂŒr die Freiheit

Nachtrag zur Demonstration “Ja zum Grundgesetz heißt Nein zum ESM. Ja zu Republik und souverĂ€nen Staaten in Europa. Nein zur Finanzdiktatur.” am 8. Juni in Berlin vor dem ReichstagsgebĂ€ude auf dem Platz der Republik.

Categorized as: Feuilleton • Verfassung, Demokratie

Internationales Banken-Kartell IIF will seine Finanzierung durch den ESM

Die im Kartell „Institute of International Finance“ (IIF) organisierten 400 grĂ¶ĂŸten Banken und Finanzorganisationen des Planeten fordern ihre Finanzierung durch den geplanten „EuropĂ€ischen Stabilisierungsmechanismus“ (ESM). IIF Managing Direktor Charles Dallara begrĂŒndete dies im niederlĂ€ndischen „Het Financieele Dagblad“ mit der maximal zynischen BegrĂŒndung, daß die „problematische Verbindung zwischen Staaten und Banken“ beendet werden mĂŒsse.

„Die Linke“ fordert Sturz des Grundgesetzes und neue Verfassung

Die 2007 aus der PDS hervorgegangene Partei „Die Linke“ bezeichnet in einer von Gregor Gysi vorgestellten „Potsdamer ErklĂ€rung“ das Grundgesetz als „Provisorium fĂŒr die BRD“ das „zahlreiche Fragen unberĂŒcksichtigt“ lasse und verlangt dessen Abschaffung. Stattdessen solle, so „Die Linke“, nach Artikel 146 Grundgesetz eine neue Verfassung geschaffen werden.

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