Aus!Sitzen. – Jetzt stoppt frau den Bau!

Die ParkschĂŒtzer und die Anstifter rufen zur ersten Frauen-Sitzblockade gegen Stuttgart 21 am Montag, den 17. Oktober 2011, ab 5.30 Uhr vor der Baustelle auf. (Treffpunkt 5.30 Uhr an der Parkwache) Am 27. November 2011 findet die Volksabstimmung zum Finanzierungsausstieg des Landes Baden-WĂŒrttemberg statt, doch die Bahn Ă€ußert sich weiterhin nicht zu den wahren Kosten zu Stuttgart 21. Eigene Planer der Deutschen Bahn haben lĂ€ngst zugegeben, dass der Tiefbahnhof weit mehr als 5 Milliarden Euro kosten wird. Damit ist die von Bund, Land, Stadt und Bahn festgelegte Kostengrenze von 4,5 Milliarden Euro weit ĂŒbertroffen und der Ausstieg aus Stuttgart 21 beschlossene Sache.

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S21-Sitzblockade geht in die zweite Runde

Widerstand gegen Programm „Stuttgart 21“ (S21): Ab Montag, 6.6. am Grundwassermanagement um 5:30 Uhr beginnt „Aus!Sitzen.2“. Stuttgart: Am kommenden Montag, 6. Juni, will Bahnchef Grube partout weiterbauen, aber die ParkschĂŒtzer werden ihn daran hindern.

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S21-Sitzblockade Aus!Sitzen mit Abschlussaktion beendet

Ziviler Widerstand gegen Programm „Stuttgart 21“ (S21): Zwei Tage Bauarbeiten verhindert Stuttgart: Die ParkschĂŒtzer haben heute ihre zweitĂ€gige Sitzblockade vor dem Grundwassermanagement beendet. Dabei malten sie mit SprĂŒhkreide ein Baustopp-Logo und die Worte „Aus!Sitzen“ auf die Baustellenzufahrt. Außerdem hĂ€ngten sie ein vor Ort gemaltes Banner an den Zaun mit der Aufschrift „Wir kommen wieder“. Auf diesem Banner unterschrieben viele Sitzblockierer und drĂŒckten damit ihre Absicht aus, weiter gegen das Prestigeprojekt Stuttgart 21 zu demonstrieren. Ein Schwabenstreich setzte den Schlussakzent zu dieser Aktion.

Interview zum neuen Livestreamportal Cams34 – www.spanishrevolution.eu

Internationale Kooperation zwischen unabhĂ€ngigen Medien und Demokratie-Aktivisten in Stuttgart und Spanien Stuttgart: Tobias Raff, Mitglied der Piraten, Aktivist fĂŒr Demokratie, Menschenrechte und Netzpolitik im Interview mit Holger Reuß, Betreiber der Seite fakeblog.de ĂŒber die Vernetzung der Proteste in Spanien mit denen rund um das Bahnhofsprojekt Stuttgart21. Aktivisten von Cams21 (www.cams21.de) haben nach dem Vorbild des Stuttgarter Livestreamportals die Seite Cams34 (www.spanishrevolution.eu) online gestellt auf der Menschen aus der Protestbewegung mit Handy und Laptop den Protest filmen, live und direkt ins Netz.

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