Fukushima: Diesel-Generatoren des Kühlsystems eine Stunde nach Erdbeben abgeschaltet

Das Atomkraftwerk Fukushima II (Fukushima Daini), rund 11 Kilometer entfernt vom Atomkaftwerk Fukushima I (oder Fukushima Dai-ichi), wird von der Tokyo Electric Power Company (Tepco) betrieben, nach E.ON, Electricite de France und RWE der viertgrößte Energiekonzern der Welt. Operatives jährliches Einkommen: umgerechnet 5.000.000.000 Euro.

Konstantin Wecker über Absurdistan in Passau

Mut zum Unmut Am Samstag, den 26.Februar 2011 bildeten mehr als eintausend Passauer Bürger eine siebenhundert Meter lange Menschenkette und forderten den Atomausstieg. Um 12.00 Uhr schlossen die Demonstranten an der Innpromenade unter der Marienbrücke die Protestkette.

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Eine Menschenkette für den Atomausstieg

NABU ruft zum Mitmachen am 12. März in Baden-Württemberg auf Der NABU ruft zur Teilnahme an der Menschenkette gegen Atomkraft am 12. März vom Atomkraftwerk Neckarwestheim bis nach Stuttgart auf. Anlass ist die baden-württembergische Landtagswahl am 27. März, bei der auch über die künftige Atompolitik des Bundeslandes entschieden wird.

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Von Karlsruhe bis Lubmin: Ticker zum Castor-Transport

undergroundreports on livestream.com. Broadcast Live Free Ticker zum laufenden Transport von fünf Castor-Behältern mit 60 Tonnen hochradioaktivem Atommüll ins Zwischenlager Nord beim alten DDR-Atomkraftwerk Lubmin (bei Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern). Betrieben wird das Zwischenlager Nord vom Bundesfinanzministerium und seinem Atomkonzern „Energiewerke Nord GmbH“.

Ausstrahlung: Störfall Atomkraftwerk Oldenbüttel

Heute, am 18.Januar 2011 um 20.15 Uhr wird auf SAT1 zur besten Sendezeit der Spielfilm „Restrisiko“ und im Anschluss die Dokumentation „Restrisiko Atomkraft – Mit Sicherheit unsicher?“ausgestrahlt. Angelika Wilmen von „IPPNW – Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.“ gibt folgende Hinweise zu der Sendung: In dem fiktiven Atomkraftwerk „Oldenbüttel“ kommt es zu einem Super-GAU. Im Anschluss daran zeigt der Sender die Dokumentation „Restrisiko Atomkraft – Mit Sicherheit unsicher?“. IPPNW-Vorstandsmitglied Reinhold Thiel und Atomexperte Henrik Paulitz standen der Produktion beratend zur Seite und wurden für die Dokumentation interviewt. Unbedingt ansehen.“