Waffenkauf im Staatsbankrott: Griechenlands Pasok-Regierung kauft 400 M1A1-Abrams-Panzer

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler ist “beeindruckt von der Entschlossenheit der griechischen Regierung, die Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen”. Derweil kauft der Staat Griechenland, dessen Finanzgläubiger von den Steuerzahlern des Währungsgebietes “Euro” bezahlt werden, 400 Panzer der US-Armee. Bis zu 100 amphibische Truppentransporter sollen folgen. Die genauen Kosten sind bislang geheim.

Bilder aus Athen: Maskierte Polizei-Einheiten in Zivil als Militante im Einsatz

Griechenland: Die Polizei in Athen setzt eigene verdeckte Militante in Zivil ein, um die Revolte der Griechen gegen den von transstaatlichen Banken, Kapitalgesellschaften, „Europäischer Union“, „Internationalem Währungsfonds“ und „sozialistischer“ Pasok-Regierung gefĂĽhrten Staatsstreich niederzuschlagen. Mittlerweile ist ein Untersuchung angekĂĽndigt worden, die sich eventuell auch um die gelegten Brände in bewohnten Gebäuden drehen wird.

Was sich in Griechenland verändert hat: nichts. Es ist noch nicht tot.

Athens Parlament, mit seiner fĂĽnf Abgeordneten-Mehrheit fĂĽr die Pasok, wird erst Ende Juni ĂĽber die Annahme des neuen „Sparpläne“ aus Berlin, BrĂĽssel, Washington und Frankfurt entscheiden. Diese beinhalten nicht weniger als den Versuch, die Volkswirtschaft, sowie den souveränen, handlungsfähigen Staat Griechenland gezielt zu exekutieren, wie ein Attentäter das Opfer. Anschliessend wird die Leiche gefleddert und eine institutionelle Zentralregierung in BrĂĽssel, eine „Wirtschaftsregierung“ installiert. Ende des Programms.

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