Griechenland: SYRIZA-Koalition beschließt gemeinsame Wahlliste, um als Partei antreten zu können

Diese formale Ă„nderung ermöglicht es SYRIZA, nach der nächsten Parlamentswahl in Griechenland im Falle eines Wahlerfolgs als stärkste Partei 50 Parlamentssitze zusätzlich zu bekommen. Da dieser bizarre und durch die alten etablierten Partei-Apparate von Nea Dimokratia und Pasok geschaffene „Bonus“ nur an Parteien, nicht aber an ParteienbĂĽndnisse fällt, wäre die SYRIZA-Koalition in jedem Falle leer ausgegangen und das 50 Sitze-Geschenk ggf. an die zweitplatzierten „Konservativen“ der ND gefallen.

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Blockupy: Aufenthaltsverbot gekippt und Medienhysterie zu Hippie-Banker mit Jesuslatschen

In der Presse wurden verschiedene Verteidigungsmassnahmen der einzelnen Finanzinstitute zum erwarteten „Run auf die Banken“ bekanntgegeben. Medien, die bisher als Sprachrohr der Regierungspolitik kritiklos den Raubzug der Banken deckten, ergiessen sich plötzlich voller Spott und Häme ĂĽber die angebliche Furcht im Finanzenviertel vor „chaotischen Zuständen“. Von „RĂĽstung“, „Angst“, „Panik“ und „Schlacht“ ist vielerorts in den Blättern zu lesen. Wenn jemand in RĂĽstung und bewaffnet den Ring gegen Zivilisten betritt, ist es die Staatsgewalt und in ihrem Gespann der eine oder andere geschulte Spitzel.

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Interpol: keine Rote Notiz zu Paul Watson

Darin heisst es, dass Interpol am 2.März 2012 an alle einhundertneunzig Mitgliedsländer eine schriftliche Mitteilung gesandt hatte, in der deutlich gemacht wurde, dass es keine ausreichende Begründung zur Festnahme von Paul Franklin Watson sieht.

Zur BegrĂĽndung heisst es, dass das BĂĽro fĂĽr Rechtsangelegenheiten nicht davon ĂĽberzeugt war, dass sich der Antrag zur Festnahme in Ăśbereinstimmung mit der Verfassung und Satzung von INTERPOL befindet.

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