Sendung zu Zypern-Krise und Bilderberg-Konferenzen 1989 und 2011 auf Jungle Drum Radio

Heute um 19 Uhr sind bei Jungle Drum Radio die griechische Journalistin Marina Spanos (Hellasfrappe) und der Journalist Jim Tucker („Bilderberg Diaries“) in der Sendereihe „Macht und Menschenrechte“ zu Gast. Marina Spanos wird zur Situation in Zypern nach der Erzwingung des vierten Finanzdiktats ĂŒber eine europĂ€ische Demokratie (nach Griechenland, Irland und Portugal) innerhalb der Einflusszone des Finanzsystems „Euro“ berichten. Im Interview mit Jim Tucker wiederum werden, so Jungle Drum Radio in seiner AnkĂŒndigung, die Bilderberg-Konferenzen 1989 und 2011 Thema sein,

„in denen es um den Euro ging. Sogar eine der Hauptpersonen der Verfassungsklagen zum ESM werden wir dort wieder sehen.“

U.S.A.: GrĂŒndung der Rechtsanwaltsgruppe ‚Whistleblower Defense League‘

In den Vereinigten Staaten von Amerika haben sich Strafverteidiger zu einer schlagkrĂ€ftigen Verteidigungsallianz fĂŒr Whistleblower gegen die Verfolgung durch die U.S.-Regierung zusammengeschlossen. Der Selbstmord von Aaron Swartz, die Inhaftierung von Bradley Manning, der C.I.A.-Whistleblower John Kiriakou oder der N.S.A.-Whistleblower Thomas Drake und weitere Opfer der Justiz bringen das Fass der Geduld in den Reihen der RechtsanwĂ€lte zum ĂŒberlaufen. Noch wurden nicht alle vom System korrumpiert.

„The White City“ Nr.1 in den Radio Utopie Musik Charts

Eure Wahl der Radio Utopie Musik Charts im MĂ€rz war eindeutig: Nr. 1 wurden mit klarem Abstand die schwermetalligen Symphoniker von The National Orchestra of the United Kingdom of Goats mit ihrem monumentalen Werk „The White City“ vom gerade erschienenen neuen Album „Vaaya and the Sea“. Es sieht ganz danach aus, als könnte die SĂŒdtiroler Band mit „The White City“ zwei weitere Monate hintereinander an die Spitze gewĂ€hlt werden und nach „The Life of Sillyphus“ einen weiteren Song in die Titelgalerie der Radio Utopie Charts heben.

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Ideokratie

Wie wir damals sagten, war der Schaden mit dem Stoppen des tĂŒrkischen Schiffes viel grĂ¶ĂŸer als der Schaden, der – wenn ĂŒberhaupt – verursacht worden wĂ€re, wenn das Schiff sein Ziel hĂ€tte erreichen dĂŒrfen.

Was hĂ€tte denn im schlimmsten Fall passieren können? Das Schiff hĂ€tte vor der KĂŒste des Gazastreifens geankert, die internationalen Aktivisten an Bord hĂ€tten einen begeisterten Empfang erlebt, Hamas hĂ€tte einen kleinen Sieg gefeiert und das wĂ€r‘s gewesen.

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