Was immer noch in Ägypten passieren muss

Am Tage des Militärputsches, am 3. Juli, beschrieb ich, was in Ägypten passieren wird. Es ist dabei zu passieren. Am 9. Juli später beschrieb ich, was passieren muss, damit sich die Verfassung Ägyptens verbessert. Es muss erstmal eine haben. Es muss eine haben, die es selbst wählt.

Das ist nicht passiert. Stattdessen gibt es ein Blutbad nach dem anderen. Genau das, ein Blutbad nach dem anderen, wird wieder und wieder und wieder und wieder passieren, solange, bis die Ägypter ihre eigene verfassungsgebende Versammlung wählen können.

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Toscano und seine “Nonprofit-Organisation”, die ein Imageproblem für diese Technologie und geringere Umsätze der dahinterstehenden Industrie befürchten, haben als Sponsoren und Medienpartner die versammelte Mannschaft des militärisch-industrieller Komplex auf ihrer Startseite der Konferenz aufgeführt. So finden sich in dieser Gesellschaft “Northrop Grumman“, “Lockheed Martin“, “Military Embedded Systems“, “Military & Aerospace Electronics“, “2013 Firearms & Gear Guide”

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New York: Richterin unterstellt „rassistische“ Polizei der Aufsicht eines Sonderbeauftragten

Bundesrichterin Shira A. Scheindlin gab heute ihre Entscheidung über die jahrelange Praxis “Stop-and-Frisk Practice” der Polizeibehörden in New York bekannt, das heisst, das willkürliche Anhalten und Durchsuchungen von Passanten im öffentlichen Raum. Sie bescheinigte der Stadt, dass sie ein indirektes “rassistisches Profiling” angenommen hat.

Ein bisschen Glasnost

Spionage-Affäre in Berlin: Kanzleramtsminister Pofalla sagt vor dem „Parlamentarischen Kontrollgremium“ (P.K.G.) der Geheimdienste aus. Ex-Kanzleramtsminister Steinmeier, der ĂĽberraschend aussagen will, wird die Aussage verweigert. „Kontrollgremium“-Vorsitzender Oppermann vergleicht U.S.-Präsident Barack Obama indirekt mit Michael Gorbatschow.

Die unvollständige Zusammenfassung eines Tages in Berlin, den wieder kaum jemand verstehen wird, obwohl er durchaus historisches Potential hat.

Pentagon schliesst WeltraumĂĽberwachungs-Stationen in den U.S.A.

Rund vierzig Prozent aller Beobachtungsdaten des Air Force-Run Space Surveillance Network von Objekten über Amerika werden von diesen Anlagen geliefert. Mit seiner technischen Ausrüstung können Objekte in 24000 Kilometer Entfernung von der Erde aufgespürt werden. Andere Sensoren im Netzwerk verfolgen Objekte in niedrigen Abständen von ein paar tausend Kilometer bis hin zu Objekten in der Grösse eines Basketballs mit präzisen Bestimmungen ihrer Merkmale, ihrer Lage und Bewegung.

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