Provokation gegen „Kissinger-Professur“ in Bonn

Die GrĂĽne Hochschulgruppe sorgte mit einem Protestplakat fĂĽr mediales Aufsehen: Mitglieder der Gruppe lieĂźen sich nackt, von hinten und an eine Wand gelehnt fotografieren. „KISSinger MY ASS“, heiĂźt es provokativ darunter, also etwa: „KĂĽss meinen Arsch, Kissinger“. Vorbild fĂĽr das Motiv ist ein Foto von Mitgliedern der sogenannten Kommune I, das 1967 in der Wohnung des Schriftstellers Hans Magnus Enzensberger entstand.

Ukrainische Opposition und der Westen „spielen mit dem Feuer, indem sie sich mit extremen Nationalisten zusammentun“

„Sie wollen Janukowitsch und seine Partei der Regionen an den Rand drängen, seine Unterstützer. Man braucht also einen nicht verfassungsmäßigen Umsturz. Denken Sie daran, dass eine der TV-Stationen der Opposition jetzt unter Station der Revolution läuft,“ sagte Almond zu RT. Als ein Beispiel erwähnte er Klitschkos Rhetorik.

Der Tiefenstaat und 9/11

Peter Dale Scott interpretiert 9/11 in diesem Essay als keinen beispiellosen Staatsstreich, sondern als einen Vorfall in einer Reihe von ähnlichen unerklärlichen Ereignissen, die alle ähnliche Ergebnisse zeitigten, bis hin zurück zum zweiten Golf von Tonkin-Zwischenfall, der Kennedy-Ermordung, ja selbst bis hin zum falsch erinnerten Beginn des Korea-Krieges. Allein, von all diesen Tiefenereignissen kann 9/11 als das erste gesehen werden, das nicht nur strukturelle, sondern auch verfassungsmäßige Auswirkungen gehabt hat. Bis heute befinden sich die USA in einem permanenten Ausnahmezustand.

Von Peter Dale Scott, Ăśbersetzung Lars Schall

9/11 in historischer Perspektive: Falsche Annahmen

Auf wenigen Seiten rekapituliert Peter Dale Scott einige Fakten über die Ursprünge der al-Qaida-Bewegung. Mag es auch oftmals als „Verschwörungstheorie“ weggewischt werden: das, was mit dem Namen al-Qaida verbunden wird, ist immer und immer wieder bewusst in US-Geheimoperationen benutzt und stark gemacht worden.

Von Peter Dale Scott, Ăśbersetzung Lars Schall

Atomwaffen-Gipfel im Pentagon

Die inflationären Massenentlassungen der Generäle und nachfolgenden Ränge wie “bei Opel” der letzten Monate widerlegen diesen Aussagen. Noch nie hat sich ein straff hierarisch aufgebauter, verkrusteter Apparat von innen durch freiwillige Selbstkontrolle gereinigt – zu gross sind die verflochtenen Abhängigkeiten und Kadavergehorsam. Chuck Hagel mit bisher ziviler Laufbahn unterliegt nicht diesen gewachsenen Machtstrukturen im Militär oder Verbindungen wie sein Ex-Vize Ashton Carter. Alle bisherigen Änderungen deuten auf Bemühungen hin, die Kontrolle über die Atomwaffen der U.S.A. nicht weiter den alteingesessenen kriegslüsternen Teil der Militärkader zu überlassen.

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