Video-Beweis: Massenmord in Odessa durch ukrainische Nationalisten und Faschisten verĂĽbt, Polizei lieĂź ihnen freien Lauf

Selbst der aus dem Westblock finanzierte und durch einen blutigen Umsturz an die Macht in Kiew geputschte „Premierminister“ Arsenij Jazenjuk beschuldigte heute in der „BBC“ die unter Verantwortung von „Innenminister“ Arsen Awakow operierende Polizei das Massaker im und beim Gewerkschaftshaus in Odessa am Freitag (02.05.) durch Nichtstun ermöglicht zu haben.

Archiv und Suchfunktion der Nachrichtenagentur Radio Utopie wieder online

Am 28. Februar 2013 nahmen wir das datumsbasierte Archiv und die entsprechende Suchfunktion der Nachrichtenagentur Radio Utopie vom Netz. Grund war das auf uns (und solche Seiten wie Net News Express) zugeschnittene und ansonsten völlig sinnfreie „Leistungsschutzrecht“, welches der Bundestag nach Vorgabe des Springer-Verlags durch eine abermalige Verschärfung des Urheberrechts (nach dem Verbot des Kopierens von Musikdateien in 2005) schuf.

Erklärung des Außenministeriums Russlands zur Gewaltoperation im Südosten der Ukraine

Erklärung des Außenministeriums der Russischen Föderation vom 2. Mai. Anm. d. Red.: Die Erklärung wurde vor dem gestern durch Nationalisten, Faschisten, Fussballfans und Schaulustige im und beim Gewerkschaftshaus in Odessa verübten Massaker veröffentlicht. In Russland ist man empört über den Beginn der Strafoperation der Armee in Slawjansk, an der sich auch Terroristen des „Rechten Sektors“ und anderer ultranationalistischer Organisationen beteiligen. Die Einheiten der ukrainischen Armee setzen Panzer, andere schwere Technik und Kampfhubschrauber ein, die auf die Protestierenden Raketen abfeuern. Es gibt Informationen über Getötete und Verwundete. Wie wir bereits mehrmals gewarnt haben, ist der Einsatz der Armee gegen das eigene Volk ein Verbrechen und führt die Ukraine in die Katastrophe.

STAATSAFFÄRE: Edathy lud noch im November 2013 strafbare Kinderpornografie über Bundestag-Server auf Laptop

Wie das Landeskriminalamt Niedersachsen in einem – von „SĂĽddeutscher Zeitung“ und „Norddeutschen Rundfunk“ bewusst unklar und interpretierbar zitierten – Bericht feststellt, hat der ehemalige Vorsitzende vom Bundestags-Innenausschuss, sowie vom Untersuchungssauschuss zum „Nationalsozialistischen Untergrund“, Sebastian Edathy („Sozialdemokratische Partei Deutschlands), „in mehreren Fällen strafbares kinderpornografisches Material ĂĽber das Internet aufgerufen“.

Noch im November 2013 lud sich Edathy demnach „mindestens 21 Bilddateien kinderpornografischen Inhalts“ auf sein persönliches Laptop. Dies belegen laut dem L.K.A. Niedersachsen „Computer-Verbindungsdaten vom Fileserver des Deutschen Bundestags“.

Categorized as: Staatsaffären