Die Welt ist krank von Israel und seinem Wahnsinn

Die Welt ist in einem fürchterlichen Zustand, sagen sie. Im Irak, Nigeria, Syrien und sogar in der Ukraine sei die Situation viel grausamer. Doch das komplette Nicht-Interesse an den entführten Israelis kommt nicht allein davon. Es ist unmöglich, von der Welt Sympathie zu verlangen, wenn Israel die Entscheidungen der Welt ignoriert; es ist unmöglich, eine Aktion von Israel zu verlangen, wenn die Besatzung auf ewig weitergeht, und es ist unmöglich, Solidarität mit dem Schicksal von Israels Opfer zu verlangen, wenn dieses selbe schikanierte Israel weiter tötet, verletzt und Unschuldige routinemäßig verhaftet.

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Ein bewaffnetes Ghetto

In der israelischen Ausgabe der New-York-Times war ein großer Teil der ersten Seite für ein Bild einer palästinensischen Mutter genommen, die um ihr Kind trauert – und nicht ein Bild mit den 3 Geiseln.
Aber als den drei Müttern, die zu Propagandazwecken zur UN-Menschenrechts-Kommission nach Genf geschickt worden waren, ein kühler Empfang gewährt wurde, war die israelische Regierung erstaunt. Delegierte waren mehr an den Menschenrechtsverletzungen durch Israel interessiert als an den Geiseln – für viele Israelis ein weiteres offensichtliches Beispiel für Antisemitismus in der UN.

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„The Internet’s Own Boy – The Story of Aaron Swartz“ – jetzt öffentlich im Kino und Internet

Eine Schlacht um die Befreiung aller Menschen auf dieser Erde vor Bevormundung und Ausbeutung durch die jeweiligen Regierungsformen in den Staaten. Demokratien, Republiken oder Diktaturen unterscheiden sich nicht in ihren Regierungsbehörden, Präsidenten, Ministerpräsidenten oder sonstige „Staatsoberhäupter“, den freien Zugang zu Wissen mit LĂĽgen und Repressalien zu verhindern. Der finanzielle Aufwand, der dazu unter Einbindung des Militärs, der Spionageapperate, der Wissenschaften, der Medien und Wirtschaft betrieben wird, sprengt jedes Mass.