U.S.-Bundesberufungsgericht: S.W.A.T.-Razzia zur ĂśberprĂĽfung der Shop-Lizenz rechtswidrig

„In Schutzwesten und Masken gekleidete Team-Mitgliedern stĂĽrmten mit gezogenen Waffen den Zielort, erklärten den Laden als auf unbestimmte Zeit fĂĽr geschlossen, fesselten mit Handschellen die fassungslosen Inhaber und verlangten, ihre Friseur-Lizenzen zu sehen… Die Suche wurde mit einer gewaltigen und unverhältnismäßigen Demonstration der Stärke ausgefĂĽhrt und es gibt keine Hinweise, dass eine solche Gewaltanwendung gerechtfertigt war.“

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Chinesische Kriegsflotte wirft Anker im Persischen Golf

Die gesamte deutsche Bundesparteienlandschaft versagt in der Verteidigung unserer Verfassung, die derartige Einsätze eindeutig verbietet. Anstatt eines eindeutigen „Nein“ wird nur herum geeiert und nach neuen Gesetzen gerufen, die Auslandseinsätze als legitim kaschieren sollen. Versteckt werden diese unter Operationen bilateraler und multinationaler Kommandoebenen wie der N.A.T.O. oder Strukturen der Europäischen Union.

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Nach Tauschbörsen fĂĽr Prepaid-Handykarten Angebot zum Wechseln des Gesichts: KĂĽnstler bietet sein „Face“ an

Unabhängig von der biometrischen Datenbank des U.S.-Inlandsgeheimdienstes hat sich Leo Selvaggio, ein KĂĽnstler aus Chicago (einer Grossstadt mit unverhältnismässigen fĂĽnfundzwanzigtausend installierten Ăśberwachungskameras) mit einer Initiative URME (phonetisch bedeutet es „you’re me“ -„du bist ich“) zu Wort gemeldet. Er bietet sein eigenes Gesicht allen Menschen weltweit an, sich dieses bei Bedarf „ĂĽberzustĂĽlpen“. Wird das Angebot angenommen, wĂĽrden Millionen oder gar Milliarden von „Leo Selvaggio‘s“ von den Programmen zur Gesichtserkennung erfasst werden – sei es auf der Strasse oder auf den Fotos im Internet. Wenn das Foto nicht mit einer Maske aufgenommen wurde, kann das Gesicht durch Bearbeitung des Bildes nachträglich geändert werden.