Der Mord an Yasser Arafat

London – Kurz nach dem mysteriösen Tod des PLO-Führers Yasser Arafat 2004 brachte ich in einer Kolumne meine starke Vermutung zum Ausdruck, dass er mittels Gift ermordet worden ist. Ich erinnerte an Stalins Lieblingssager „kein Mann, kein Problem.“

Gift war der Favorit unter den Mitteln, die die sowjetische Geheimpolizei seit den 1920ern einsetzte. Wenige Schritten entfernt vom KGB-Hauptquartier in der Lubjanka befand sich das Geheimlabor „Kamera,“ wo Wissenschaftler neue komplizierte Gifte zusammenbrauten, die sehr tödlich, aber nicht nachweisbar oder zumindest äusserst schwierig zu identifizieren sein sollten.

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Jena: Gegendarstellung der Initiative Insel zu diversen Presseberichten

“Gegendarstellung der Initiative Insel zu diversen Presseberichten”

Sehr geehrte Damen und Herren, in der laufenden Berichterstattung wurden wahrheitswidrige Tatsachenbehauptungen zu den Aktionen im Rathaus am 6.11.2013 erhoben.

1. Es gab keine Gewalt. Alle Aktivist_Innen waren gewaltfrei.

2. Es gab keine Feuerwerkskörper im Rathaus: Es handelte sich um platzende Laufballons.

3. Die Darstellung des MDR, dass die Aktivist_Innen die Sitzung nicht verstanden und an falscher Stelle blockiert hätten, ist falsch. Das Plenum wurde besetzt, nachdem absehbar war, dass die Insel keinen Platz im neuen Bebauungsplan findet.

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Die Judaisierung‭ ‬Israels

Der Gründungsvater des Zionismus,‭ ‬Theodor‭ ‬Herzl,‭ ‬jetzt offiziell‭ ‬ hier zum‭ „‬Visionär des Staates‭“ ‬ernannt,‭ ‬stellte sich das vollständige Verschwinden der Diaspora vor.‭ ‬In seinem Tagebuch sah er voraus,‭ ‬dass nach der Gründung des‭ „‬Judenstaates‭“‬ alle Juden,‭ ‬die es wünschten,‭ ‬in den Staat‭ ‬siedeln werden.‭ ‬Sie‭ (‬und nur sie‭) ‬würden in Zukunft‭ ‬Juden‭ ‬genannt werden.‭ ‬Alle andern würden sich schließlich in ihrer Gastnation assimilieren und aufhören,‭ ‬Juden zu sein.‭

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Zwei Tage vor Veranstaltung zum Gedenken an Aaron Swartz Grossfeuer im Internet Archive in San Francisco

Die Einladung “Please Come: Aaron Swartz Reception at the Internet Archive Fri Nov 8th in SF” wurde am 5. November im Netz veröffentlicht.

Nur wenige Stunden später, gegen 3.30 Uhr morgens am 6. November 2013 brach auf dem Gelände ein Grossfeuer aus (Foto) und zerstörte das Scanning Center. Dabei entstand grosser Sachschaden an hochwertigen technischen Geräten und digitalen Speichermedien. Nach ersten Schätzungen wurden hier Werte von rund 600000 Dollar durch die Flammen zerstört, die Schäden am Gebäude nicht eingerechnet (Foto). Verletzt wurde zum Glück niemand.

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Erklärung

In diesen Zeiten der Geheimniskrämerei und des Machtmissbrauchs gibt es nur eine Lösung – Transparenz. Wenn unsere Regierungen so kompromittiert sind, dass sie uns nicht die Wahrheit sagen, dann müssen wir vortreten, um das aufzugreifen. Mit dem eindeutigen Beweis von originalen Dokumenten in der Hand können die Menschen zurückkämpfen. Wenn uns unsere Regierungen diese Information nicht geben wollen, dann müssen wir sie uns selbst nehmen.

Wenn Whistleblowers vortreten, dann müssen wir für sie kämpfen, damit auch andere ermutigt werden. Wenn sie geknebelt werden, müssen wir ihre Stimme sein. Wenn sie gejagt werden, müssen wir ihnen Deckung geben. Wenn sie weggesperrt werden, müssen wir sie befreien. Uns die Wahrheit zu geben ist kein Verbrechen. Das sind unsere Daten, unsere Information, unsere Geschichte. Wir müssen kämpfen, damit sie uns gehören.

Mut ist ansteckend.

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