Protest gegen Waffenexporte vor BRD-Botschaft in Mexiko

Wegen der Waffenexporte gerät allerdings auch die deutsche Bundesregierung unter Druck. Sie verhandelt derzeit über ein sogenanntes Sicherheitsabkommen mit Mexiko, das mutmaßlich die Zusammenarbeit mit Polizeikräften intensivieren würde, die in Menschenrechtsverbrechen verstrickt sind. Zudem garantiert die Bundesregierung keine Endverbleibskontrolle bei Rüstungsexporten. Im Fall von Mexiko dürfen deutsche Waffen wegen der prekären Menschenrechtslage zwar theoretisch nicht in bestimmte Bundesstaaten verkauft werden.

Nach „Piratenjagd“ nun Kampf gegen „Anti-Piraten“

Vor der jetzt zu beobachtenden, überbordenden Anwesenheit Waffen starrender Boote gab es ein höheres Risiko, grössere Posten an Kriegsgerät an ihre Empfänger zu liefern. Die Ladung musste unter den zu löschenden Gütern verborgen werden, entsprechendes zuverlässiges Schiffspersonal angeheuert sowie Beamte der Hafenbehörde eingeweiht und mit Geld geschmiert werden. Der Weg über illegale Anlandung der Schmuggler barg ebenfalls die Gefahr der Entdeckung, vor allem wenn es um grössere Volumen der Waren ging.

Weihnachten 1914 legten einhundertundtausend Soldaten die Waffen nieder

In der klirrenden Kälte des Abends begann ein junger deutscher Soldat das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ zu singen. Einige weitere stimmten ein und schliesslich auch die britischen Soldaten mit „Silent Night, holy night“. So wurde dieses Lied in der Dunkelheit zusammen in zwei Sprachen gesungen, von sich zwei feindlich gegenĂĽberliegenden Armeen.

Israelisches Gericht verwirft Einwände, genehmigt Ölbohrungen auf Syriens Golan

Genie Israel wird geleitet von dem pensionierten israelischen General Effi Eitam, der mit der Äußerung berühmt wurde, die Palästinenser seien „Geschöpfe, die aus den Tiefen der Finsternis gekommen sind,“ und prophezeite, letztendlich werde Israel sie alle töten müssen. Das Unternehmen hat auch einen „strategischen Beirat,“ dem Rupert Murdoch und weitere gut vernetzte internationale Individuen angehören, früher auch Dick Cheney.