Kanzlerin versammelt Fraktions-FĂĽhrer des Parlaments: Vorsicht, „Eilverfahren“ im Anflug

Wie „Reuters“ berichtet, versammelt Kanzlerin Angela Merkel am Montag Mittag (29.) „wegen der Zuspitzung der Schuldenkrise“ die „Fraktionsspitzen“ der Bundestagsparteien im Kanzleramt. Thema soll

„die Frage sein, wie sich die deutsche Politik auf die wahrscheinliche Zahlungsunfähigkeit Griechenlands einstellen soll“

Damit wird ein weiteres, vom Grundgesetz nicht vorgesehenes „Eilverfahren“ wahrscheinlich. In derartigen „Eilverfahren“ wurden bereits eine ganze Reihe von finanziellen und militärischen Blitzgesetzen durch Bundestag und Bundesrat gejagt – mit der dafĂĽr notwendigen Zustimmung aller Fraktionen, auch seitens „Die Linke“ und „BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen“.

Vier Beispiele:

Kriegsverbrechen? Wir ???

Wir sind moralisch. Wir haben Recht. Von Natur aus. Wir können nicht anders. Diejenigen, die uns anklagen, müssen Antisemiten sein. Ganz logisch.
Zur Hölle mit ihnen allen!

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Wikipedia: Offener Brief an die Mitglieder des Europäischen Parlaments zur Erhaltung der Panoramafreiheit

Jemand, der seine eigenen Bilder verfügbar machen will, wäre demnach verpflichtet zu überprüfen, ob nicht irgendwo eventuell ein urheberrechtlich geschütztes Werk abgebildet ist, was einen unzumutbaren Aufwand und unzumutbare Unsicherheit mit sich brächte. Weiter wären bereits im Bildarchiv der Wikipedia vorhandene Bilder zu Hunderttausenden betroffen. Diese Bilder müssten gelöscht werden, was zahlreiche Artikel durch den Verlust von Abbildungen in ihrer Qualität mindern würde.

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EU bringt Kriegsschiffe, Hubschrauber, U-Boote und Drohnen fĂĽr den „Kampf gegen Schlepper“ in Position

Erst am Montag den 22. Juni 2015 beschlossen die EU AuĂźenminister den Beginn der ersten Phase der Militärmission EUNAVFOR gegen Schlepper – heute steht bereits fest, dass Deutschland, Belgien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Litauen, Luxemburg, die Niederlande, Slowenien, Spanien, Schweden, Ungarn und das Vereinigte Königreich Waffensysteme und militärisches Personal zur VerfĂĽgung stellen werden.

Deutschlands Versagen zum Internationalen Tag der U.N.O. zur UnterstĂĽtzung der Opfer von Folter

Wenn also heute der Internationale Tag zur Unterstützung der Opfer der Folter begangen wird, müssen ausnahmslos alle Dokumente unserer nationalen Geheimdienste auf den Tisch um belastendes Material zur Beihilfe mit entsprechenden Konsequenzen zu ahnden. Würden Aktivitäten zur Entlastung von Vorwürfen beitragen, gäbe es keinen Grund, diese nicht zu veröffentlichen. Der vorgeschlagene geheime Mediator, eine Einzelperson – im Fall des Versagens des N.S.A.-Untersuchungsausschusses wäre völlig unnötig.

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