Keine weiteren Truppenentsendungen nach Afghanistan!

Aktuell mĂŒssen wir feststellen, dass der Einsatz von zeitweise mehr als 100.000 Soldat*innen aus NATO-Staaten, Angriffe mit bewaffneten Drohnen, die LuftschlĂ€ge von Kundus 2009 und der Einsatz der bislang grĂ¶ĂŸten konventionellen Bombe durch die Trump-Regierung 2017 sowie all die militĂ€rischen und zivilen Opfer die NATO und ihre VerbĂŒndeten ihrem Ziel keinen Schritt nĂ€her gebracht haben. Selbst der seit sechs Jahren als Exit-Strategie verfolgte Aufbau der sog. Afghanischen SicherheitskrĂ€fte (Afghan National Security Forces, ANSF) hat sich in den letzten Wochen als Popanz und grandioser Fehlschlag erwiesen, der letztlich von der NATO gelieferte RĂŒstungsgĂŒter in die HĂ€nde der Taliban ĂŒberfĂŒhrte.

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Iran und Atomabkommen J.C.P.O.A.: Wieder einmal spielen alle, außer uns, auf Krieg

Iran. Washington. Atomabkommen. Libanon. Gaza. Israel. Hamas. Hisbollah.

Es herrscht derzeit mal wieder Verwirrung im Feld. Dabei wĂŒrde in der Region weder geschossen, noch gestorben, wenn die Weltöffentlichkeit begreifen wĂŒrde was fĂŒr heuchlerische Schurken da auf allen Seiten ihr Spielchen spielen.

Sie wissen von der Bundeswehr-Beteiligung an der Kriegsflotte im Persischen Golf, oder?

20. Januar 2020: Monate vor der Ausrufung des bis heute andauernden Ausnahmezustands und bereits im Windschatten von SARS II („Coronavirus“), beschließen die StaatsfĂŒhrungen von Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, der Niederlande, Belgien, DĂ€nemark und Portugal in einer gemeinsamen ErklĂ€rung die „European-led maritime surveillance mission in the Strait of Hormuz“ (EMASOH), von der Sie und 80 Millionen Andere bis heute nie gehört haben.

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