Wieder mal kleiner Terror-Test fĂĽr Demokratie-Attrappen

Mittelstetten bei MĂĽnchen: Bundesnachrichtendienst (B.N.D.), Bundeskriminalamt (B.K.A.), das Landeskriminalamt (L.K.A.) Bayern, undundund, versetzen mal wieder das Deppenreservoir Deutschland in Aufregung. Aufhänger: Schwachsinns-Informationen, angeblich aus Ăśbersee, mit innerer Sicherheit nur zu unserem Besten und von zwei Männern mit Knopf im Ohr vor jeder Menge Schulkindern im Bus zu Mittelstetten ĂĽberzeugend vorgetragen. Aber trotzdem hat sich BĂĽrgermeister Andreas „Bolle“ Spörl ganz köstlich amĂĽsiert („Ich bin trotzdem froh..“). Die Stille-Post-Kette, die wieder mal ĂĽber die „SĂĽddeutsche Zeitung“ lief (ob sie nur da endete, sei einmal dahin gestellt): „Der Hinweis auf die festgenommenen Männer solle aus den USA gekommen und dann ĂĽber den BND und das Bundeskriminalamt (BKA) an das Landeskriminalamt (LKA) gegangen sein, heiĂźt es in Justiz- und Polizeikreisen.“

Der Fall des Soldaten A

Sechs Minuten später erschien Soldat A auf der Szene. Er sah vier Minuten lang um sich, näherte sich dem verwundeten Angreifer und schoss ihm ganz aus der Nähe kaltblütig eine Kugel in den Kopf. Die Autopsie zeigte, dass es tatsächlich der Schuss gewesen war, der den Palästinenser getötet hatte.

Todestag von Halit Yozgat: Humanistische Union fordert Verfassungsschutz zu umfassender Mitwirkung bei Mordaufklärung auf

Mangelnden Aufklärungswillen bei der NSU-Mordserie wirft die Humanistische Union (HU) der hessischen Landesregierung vor. Zehn Jahre nach dem Mord an Halit Yozgat in seinem Internetcafé in Kassel am 6. April 2006 sind die Umstände seines Todes und vor allem die Verstrickung des Hessischen Landesamts für Verfassungsschutz nach wie vor ungeklärt.

Zu Yozgats zehntem Todestag bekundet die Bürgerrechtsorganisation HU der Familie sowie den Angehörigen aller NSU-Opfer ihr Mitgefühl und verlangt nochmals nachdrücklich die lückenlose Aufklärung dieser Taten sowie deren uneingeschränkte Unterstützung durch alle staatlichen Organe.