Executive Order: Trump kneift vor Machtfrage am Obersten Gerichtshof

Trump, Donald, „mächtigster Mann der Welt“, kneift vor einer Verhandlung seines am 27. Januar erlassenen Präsidentenbefehls am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten von Amerika. Anstatt nach seiner Niederlage am Bundesberufungsgericht gegen die ihn verklagenden Bundesstaaten Washington und Minnesota diese „vor Gericht“ wiederzutreffen, wie er gepflegt herrenmenschlich zu twittern pflegte, kĂĽndigte nun eine anonyme „Quelle im engen Kontakt mit dem WeiĂźen Haus bezĂĽglich Fragen der nationalen Sicherheit“ verschämt gegenĂĽber „CNN“ an, die Trump Administration werde „nicht sofort“ vor die letzte ihnen noch offenstehende Instanz ziehen, den Obersten Gerichtshof.

Genau so war es!

Am 14. Mai zogen die letzten Briten ab und am Tag darauf traten die Berufsheere von fĂĽnf arabischen Staaten – Ă„gypten, Jordanien, Syrien, Irak und Libanon mit etwas Hilfe von Saudi Arabien – in den Krieg ein.

Obama-Institut in Deutschland

Am 9.Februar 2017 wurde an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Department of English and Linguistics (Englisch und Sprachen) das Obama Institute for Transnational American Studies feierlich eingeweiht.

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U.S. Bundesberufungsgericht erklärt es Trump und allen anderen: „Keine Macht die Verfassung nach Belieben an oder aus zu knipsen“

U.S. Bundesberufungsgericht gibt Bundesstaaten Washington und Minnesota gegen Bundesregierung Recht: Die Executive Order von Donald Trump bleibt auĂźer Kraft. Dem „mächtigsten Mann der Welt“ und seiner Truppe bleibt damit nur noch der Gang zum Obersten Gerichtshof („Supreme Court“).