Zweifelhafter Anschlag auf US-Botschaft im Jemen

Der jemenitische Präsident Saleh spricht am 7.Oktober 2008 von den gefassten Tätern des Attentats vom 17.September 2008 auf die US-Botschaft und ihren Verbindungen zum israelischen Geheimdienst – danach wird dieser Umstand nie wieder im Jemen erwähnt werden. Vor fĂĽnfzehn Monaten, am 7. Oktober 2008 kam auf BBC der folgende Bericht mit dem Titel „Yemen seizes ‚Israel-linked‘ cell“, in dem der jemenitische Präsident Ali Abdullah Saleh sagte, dass die Sicherheitskräfte des Landes eine Gruppe mutmasslicher Islamisten verhaftet hätten, die mit dem israelischen Geheimdienst verbunden wären.

George Galloway‘s Rauswurf aus Ă„gypten

Der Hauptorganisator des Hilfskonvois „Viva Palestine“ wurde als unliebsame Person in ein Flugzeug gebracht und abgeschoben – alle Mitglieder des Konvois kamen auf Schwarze Liste der ägyptischen Regierung „Das ist ein Zeichen der Ehre“ sagte ein Mitorganisator. Der britische Unterhausabgeordnete George Galloway wurde am Freitagmorgen von mehreren Polizisten in Zivil in ein Flugzeug gesetzt und als äusserst unliebsame Person der ägyptischen Regierung aus dem nordafrikanischen Land hinausgeworfen.

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US-Regierung: Rüstungsgeschäfte in Asien haben Vorrang

Lieferungen an Taiwan mit Patriot-Raketen und Apache-Kampfhubschrauber durch Lockheed Martin Corporation Chinas Verteidigungsministerium hat am Freitag nachdrücklich seine Empörung und entschiedene Ablehnung der US-Waffenlieferungen an Taiwan ausgedrückt und drängte die USA, Chinas Kerninteressen zu achten und unverzüglich alle Waffenlieferungen zurückziehen.

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TĂĽrkisch-iranisches industrielles Gewerbegebiet

Intensivere Zusammenarbeit auf wirtschaftlicher Ebene zwischen den beiden Ländern Der türkische Industrie-und Handelsminister Nihat Ergun teilte am Freitag nach einem Treffen mit Irans Industrie-Minister Ali Akbar Mehrabian in Ankara mit, dass man sich darauf geeinigt hätte, die Gründung einer gemeinsamen industriellen Zone auf ihrer gemeinsamen Grenze einzurichten.

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US-Aussenministerium verspricht Strafverfolgung von Blackwater-Mitarbeitern

Amerikanisches Bundesgericht hatte die Sicherheitsmitarbeiter wegen mangelnder Beweise freigesprochen. Der US-Aussenministeriumssprecher Philip J. Crowley sagte am 8. Januar in Washington, dass man die Entscheidung eines amerikanischen Bundesgerichtes zum Einstellen des Verfahrens gegen die fünf früheren Mitarbeiter von Blackwater zwar respektieren würde, aber dennoch nach einem Weg suchen würde, gegen die Beschuldigten vorgehen zu können. Das Bundesgericht hatte das Verfahren eingestellt mit der Begründung, die eingereichten Beweismittel wären nicht zulässig.

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