DLR-Messungsergebnis: „Aschewolke“ geringer als normale Luftverschmutzung

So eine Aschebombe hat die Welt noch nicht gesehn. Die Ergebnisse der Messung eines Flugzeugs vom Typ Falcon des „Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums“ (DLR), deren VerkĂĽndung fĂĽr heute Nachmittag zur besten Pressezeit angesetzt worden waren und dann irgendwie ausfielen (1), sind im Laufe des Abends nun verschämt ins Netz geschoben worden. Offenbar brauchte man noch Zeit fĂĽr viele bunte Grafiken. Es ist einfach unbeschreiblich. (Grafik: DLR)

Afghanischer Richter verlor zwei Söhne und zwei Neffen durch NATO: „Sie sind nicht hier, um uns zu schĂĽtzen, sind sie hier, um uns umzubringen.“

Im SĂĽdosten von Afghanistan im Landkreis Gorbaz wurden vier unbewaffnete Jugendliche von NATO-Soldaten einfach so ohne Grund erschossen, als sie mit ihrem Auto von einem Volleyball-Match kommend nach Hause fuhren, hiess es nach Angaben von Rahmatullah Mansoor, dem Vater und Onkel der Getöteten und Richter an einem Gericht in der Provinz Khost. Rahmatullah Mansoor verlor in einem Augenblick seine beiden Söhne, Faizullah, 14 Jahre alt und Nasratullah, 17 Jahre alt und seinen Neffen Maiwand, 15 Jahre – alle drei waren noch SchĂĽler. Sein anderer Neffe Amrullah ist in den Zwanzigern und als Polizist im Gefängnis von Khost beschäftigt.

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Grosses OVKS-Manöver „Grenze-2010“ in Zentralasien

Machtdemonstation der Stärke der Mitgliedsländer der Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit In Tadschikistan begann am heutigen Dienstag, den 20.April nach Angaben des Pressesprechers des tadschikischen Verteidigungsministeriums, Farridun Machmadalijew im Norden des Landes auf dem Truppenübungsplatz des Ausbildungszentrums Tschoruch-Dairon im Sogdijskaja-Gebiet eine grosse multinationale Militärübung der Armeen der Länder der Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit (OVKS/CSTO). (Karte: CSTOMap.png: Aris Katsaris / WiKipedia)

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Erfundene neue Aschewolke aus Island: Met Office lĂĽgt mal wieder allen die Hucke voll

Das Londoner Meteorologische BĂĽro „Met Office“, Teil des Militärministeriums Grossbritanniens, blies gestern Nacht die schreckenerregende Meldung einer neuen, gewaltigen Aschewolke aus Island in die Luft. Doch ist da leider nix – sagt das Meteorologische Institut Islands. Der isländische Vulkan Eyjafjallajökull musste fĂĽr die Puppenspieler der „Strategie der Spannung“ mit sinkenden Publikumserfolgen heute abermals als Kasperl herhalten.