OPERATION PRINZ (II): Atlantik-BrĂŒcke in die SPD

Teil I – Im Dienste der Staatssicherheit Wie der „Focus“ (1) gestern aus ihm zugespielten umfangreichen Kopien von Unterlagen berichtete, bestand seit 1981 „ein Kontakt“ zwischen dem Auslandsgeheimdienst der Tschechoslowakei (CSSR) und einem unter dem Decknamen „Erwin“ gefĂŒhrten Spion in der westdeutschen BRD. AusfĂŒhrender Spionagedienst der CSSR war offenbar die Hauptverwaltung 1 der Staatssicherheit StB, die dortige Abteilung fĂŒr Auslandsspionage. Laut dem Bericht wurde „Erwin“ schließlich im Jahre 1986 hauptamtlicher Spion der tschechoslowakischen Staatssicherheit und blieb dies bis Mitte 1990. Hinter „Erwin“ soll sich nun dem „Focus“-Bericht zufolge eine Person verbergen, welche die Geschicke der letzten 20 Jahre in Deutschland maßgeblich beeinflußte – in dem sie die Politik der SPD maßgeblich beeinflußte: Detlef W. Prinz.

Grosses Seemanöver Malabar CY 10 im Arabischen Meer

Die US-Marine und die indische Flotte proben gemeinsam U-BootkĂ€mpfe Parallel zu dem am Donnerstag, den 22.April begonnenen grossen iranischen Seemanöver im Persischen Golf und der Strasse von Hormuz begann am Freitag, den 23.April die zehntĂ€gige bilaterale maritime MilitĂ€rĂŒbung Malabar CY 10, die bis zum 2.Mai stattfindet, zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Indien im Arabischen Meer, um die Beziehungen zwischen den beiden Navys zu festigen und Frieden und StabilitĂ€t in der Region zu sichern, hiess es nach Angaben eines indischen Presseberichts.

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Im Namen des Zionismus

ISRAEL IST eine zionistischer Staat. Jeder weiß das. Es gibt keinen (jĂŒdischen) Politiker in Israel, der eine Gelegenheit versĂ€umt, dies zu wiederholen.

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OPERATION PRINZ: Im Dienste der Staatssicherheit

In Berlin ist eine SpionageaffĂ€re ausgebrochen, deren Umfang und Brisanz noch nicht abzusehen ist. Klar erscheint, dass zwei einflussreiche Fraktionen im Machtapparat des wichtigsten EU-Mitgliedsstaates gegeneinander antreten. In die AffĂ€re verwickelt: die alte SPD-Nomenklatura um ex-Kanzler Gerhard Schröder und seinen damaligen Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier, sowie deren langjĂ€hriger gemeinsamer Vertrauter: Detlef W.Prinz, Journalist, IG-Metall-Sprecher, DGB-Vorstandsmitglied, dann Medienunternehmer und Mann im Hintergrund der SPD. Der „Focus“ veröffentlichte gestern am Vormittag eine höchst brisante Story. Was an der Story am Meisten erstaunte, war das, was ihr folgte: das gewisse Nichts. Schweigen. Totenstille. Alles wartete. Nur worauf?

146.000 Menschen setzen kraftvolles Signal fĂŒr den Atomausstieg!

Ein wahrlich historischer Tag ist dieser 24. April fĂŒr die Anti-Atom-Bewegung: Nur zwei Tage bevor sich der Tschernobyl-Jahrestag zum 24. mal jĂ€hrt gingen heute 146.000 Menschen fĂŒr den Atomausstieg auf die Straße. Das sind drei mal so viele DemonstrantInnen wie bei der Großdemonstration fĂŒr den Atomausstieg in Berlin im letzten September. Foto: Kai Löffelbein

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