Angela Merkel: Die Kriegskanzlerin – kein Frieden in Sicht!

Am 23.April wurde ein Video auf Youtube gestellt, das trotz der nur zehnminütigen Länge seine Stimme gegen die Kriege, die vergangenen und nun die gegenwärtigen unter Beteiligung der Bundeswehr im Ausland erhebt und die gegen den Willen der Bevölkerung von der Regierung und durch die Duldung der Oppositionsparteien erst möglich gemacht werden.

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Neue Todesopfer durch US-Militär in Afghanistan – Hunderte blockierten Autobahn Lugar – Kabul

Bei einem Militäreinsatz der ISAF-Truppen starben am 23.April zwei US-Soldaten und fünf afghanische Männer aus Lugar Nach Angaben von Presseberichten gingen am Freitag, den 23.April Hunderte von afghanischen Bürgern auf die Strassen und blockierten die Autobahn zwischen Kabul und Lugar, nachdem sich im Kreis Kala-e Seydan in Lugar ein tödlicher Zusammenstoss mit US-Soldaten ereignet hatte. Sie hätten Autoreifen in Brand gesteckt und gegen die NATO in ihrem Land zum Widerstand aufgerufen.

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Aktions- und Menschenkette: Reihen Sie sich ein!

KettenreAktion! Mit zehntausenden Menschen wollen wir am kommenden Samstag, den 24. April eine große Aktions- und Menschenkette gegen eine Aufkündigung des Atomausstiegs entstehen lassen – vom Pannenreaktor Krümmel über Hamburg bis zum AKW Brunsbüttel. Zum richtigen Zeitpunkt: Nach der NRW-Wahl Anfang Mai geht die Auseinandersetzung um den Atomausstieg in die heiße Phase.

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Heute wieder unsere Wahlumfrage, im Schatten von Griechenland-Krise und NRW-Wahl

Unsere wöchentliche Wahlumfrage steht wieder einmal ganz im Schatten der herannahenden NRW-Wahl. Denn die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 9.Mai werden höchstwahrscheinlich eine neue Landesregierung in DĂĽsseldorf und eine neue Bundesregierung in Berlin erzwingen. Deswegen hat sie bereits seit Monaten auch weltpolitische Bedeutung. Im heutigen ARD-Brennpunkt (1) zur Griechenland-Krise liess Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Katze aus dem Sack: Die geltenden EU-Verträge mĂĽssten „ergänzt“ werden, so Schäuble. Die BrĂĽsseler Räte versuchen also einen neuen EU-Vertrag durchzuzwingen, kein halbes Jahr nach dem mit MĂĽhe den Völkern Europas aufgezwungenen Lissabon-Vertrag. Offensichtlich liessen die Ă„derchen im kleinen Finger das geplante finanzielle Ausbluten der Mitgliedsländer in der neuen Sowjetunion „Europäische Union“ einfach nicht weit genug. Der imperiale Bankenstaat braucht dafĂĽr leider noch die ganze Hand. Das hatte natĂĽrlich nobody erwartet. (EWF soll durch neuen EU-Vertrag durchgezwungen werden, 9.März)

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