Video: Julian Assange zu neuer Wikileaks-Veröffentlichung von US-Spionage-Akten

Der GrĂĽnder von Wikileaks Julian Assange hat gestern via Video in einer neuen Diskussionsveranstaltung des Londoner Frontline Club die Veröffentlichung der restlichen bislang unveröffentlichten 15.000 Dokumente aus den Spionage-Akten des US-Militärs angekĂĽndigt, welche Wikileaks durch unbekannte Quellen zugespielt worden waren. Der Unterschied zu der Veröffentlichung der ersten Welle von 76.000 US-Militär-Dateien in der Nacht zum 26.Juli: diesmal ĂĽberprĂĽft das Team von Wikileaks, was es da eigentlich der Weltöffentlichkeit präsentiert. Frontline Club, gestern Abend (1). Zu der Veranstaltung „Die Daten-Revolution“ sind geladen: Heather Brooke, investigative Journalistin, Rechtsanwalt Mark Stephens (Fachgebiet Medienrecht) und Simon Rogers, Verwalter der Datenbank des „Guardian“. Per Video zugeschaltet ist Julian Assange, GrĂĽnder von Wikileaks.

Solidarität mit Oaxaca

Wir, die Organisationen Flor y Canto, UNOSJO, EDUCA und die Koordinationsstelle der Vereinigten Völker des Tals von Ocotlán, wenden uns als Mitglieder des Kollektivs zur Verteidigung der Territorien aus Oaxaca an euch.Teil unseres Kampfes zum Schutz der indigenen Territorien vor der Ausbeutung durch den Staat und transnationale Unternehmen ist auch der Fall des Tals Valle de Ocotlán, einer Region im Süden von Oaxaca. Dort wehrt sich die Bevölkerung gegen das kanadische Bergbauunternehmen Fortuna image Silver, das kurz davor steht, eine unter der zapotekischen Gemeinde San José del Progreso gelegene Gold- und Silberlagerstätte auszubeuten.

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„Schlimmer wie Vieh“ – der Wahnsinn industrieller Fleischproduktion

Wer das Video von Frontal21 unter dem folgenden Link gesehen hat, wird wohl kaum noch Appetit auf seine nächste Hähnchen-Mahlzeit entwickeln und das Wissen um die Zustände fĂĽhrt zwangsläufig dazu, dass jeder Bissen im Halse stecken bleiben muss und der Magen zu streiken beginnt. Parallelen lassen sich zu anderen „hergestellten schnell gereiften“ zum „Verzehr“ produzierten Tierarten in Massenfabriken ziehen.

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Uni-Studie Hohenheim: virtuelle Zocker sind gebildet

DreamHack-LAN 2004 mit über 5.000 Teilnehmern, Foto: Toffelginkgo/Wikipedia Die Universität Hohenheim in Stuttgart hat am Donnertag, den 12.August 2010 laut Focus die Ergebnisse ihrer repräsentativen Studie bekanntgegeben, in der 4500 Computerspieler in Deutschland befragt wurden. Die dereinst als geschmähte schmale hänflingartige Blassgesichter mit Schlabber-T-Shirt, vereinsamte stubenhockende Gnome, die der Spielleidenschaft verfallen sind und exotische Tage- und Nächte verbringende verkabelte LAN-Party-Fritzen können aufatmen.

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