Gas im geplanten Endlager Gorleben

Neue Aktenfunde: Gaslecks bei Schachtvorbohrungen wurden verschleiert Bei beiden Vorbohrungen zu den heutigen Schächten des geplanten Atommuellendlagers Gorleben stiessen die Bohrmannschaften 1982 auf brennbare Kohlenwasserstoffgase. Entsprechende Bohrberichte hat die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace in Akten der „Bundesanstalt fĂĽr Geowissenschaften und Rohstoffe“ (BGR) gefunden. Zudem trafen die Bergleute auch beim Bau der Transportstrecken im Erkundungsbereich auf verflĂĽssigte Kohlenwasserstoffgase. Die Betreiberfirma „Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern“ (DBE) spielte die Funde herunter und zog keinerlei Konsequenzen daraus. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) empfahl in ihrem damaligen Zwischenbericht an die Bundesregierung, die untertägige Erkundung des Salzstocks trotzdem fortzusetzen.

Israels Regierung wusste vorher von angeblichen “Paketbomben” aus Jemen

In Deutschland sollen nach Plänen der Regierung sämtliche Bewegungen von Personen und Frachtgut via Luft, See, StraĂźen und Bahnen lĂĽckenlos ĂĽberwacht werden. NĂĽtzliches Märchen: angebliche „Paketbomben“ aus dem Jemen. Die USA drohen derweil mit einem Militärschlag im Jemen. Alle etablierten „Parteien“, die gesamte etablierte Presse, sowie die Justiz schweigen oder kollaborieren mit der Farce. Wie der israelische Transportminister Yisrael Katz gestern gegenĂĽber der Presse bekannt gab, waren bereits am Donnerstag, dem 28.Oktober „israelische Vertreter“ an „sensiblen Flughäfen weltweit“ in Stellung gegangen. Der Grund: Israels Behörden hatten nach eigenen Angaben bereits zu diesem Zeitpunkt Informationen ĂĽber angebliche „Paketbomben“ aus Jemen, die an Synagogen in den USA geschickt werden, aber während des Fluges in den Transportmaschinen explodieren sollten.

Iran und Indien verhandeln zu Ölgeschäft

Während die USA den Iran mit Sanktionen zu schwächen versuchen und die EU gehorsam freundlich mit dem Schwanz wedelnd mit heraushängender Zunge hinterher japst wie ein gut abgerichteter Köter, schert sich der gute US-VerbĂĽndete Indien nicht darum – das grĂĽn-weiss-rot gestreifte Hemd ist eben näher als die schmierige, blutbefleckte Teerjacke namens Union Jack. Der indische Premierminister Manmohan Singh drängte am 1.November angesichts des dramatischen Anstiegs bei der Nachfrage nach Ă–l die indischen Ă–lgesellschaften, Lieferungen aus Ăśbersee sicherzustellen, dafĂĽr gibt es sogar Fördergelder.

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EU – AU Armeemanöver der Einsatztruppe in Addis Abeba

Die Streitkräfte der Staaten der Europäischen Union schiessen sich schon mal prophylaktisch in Ă„thiopien treffsicher ein, um schlussendlich in Somalia Tacheles zu reden und das Land endgĂĽltig unter den westlichen Hoheitsanspruch zu zwingen. In der äthiopischen Hauptstadt Addis Ababa, in der seit einiger Zeit auch die Bundeswehr ständige Militärs stationiert hat, endete am 30.Oktober das zehntägige Manöver Amani Africa‘s command post exercise (CPX) zwischen der EU und der Afrika Union (AU), das in dieser Form seit dem Jahr 2008 stattfindet.

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