BUND erwirkt Rodungsstopp im Hambacher Wald und fordert von NRW-Regierung morgige Demonstration nicht weiter zu blockieren

RWE darf im Hambacher Wald nicht roden. Über die FortfĂŒhrung des Tagebaus Hambach ist zwar noch nicht entschieden, das heißt, die Bagger stehen nicht still. Aber RWE darf keine weiteren Rodungsmaßnahmen ergreifen. Die InteressensabwĂ€gung des Oberverwaltungsgerichts in MĂŒnster ging zu Gunsten des BUND aus

Hambacher Forst: Machtdemonstration und Verbote mobilisieren das Land

Mit EilantrĂ€gen vor dem Verwaltungsgericht Aachen und dem Bundesverfassungsgericht schöpfen die Anmelder alle zur VerfĂŒgung stehenden juristischen Mittel aus, um das Recht auf Versammlungsfreiheit zu wahren. Heute, am 5.10.2018 wird es um 11 Uhr eine Pressekonferenz zu dieser Entwicklung in der Alten Feuerwache im Raum Offener Treff in der Melchiorstr. 3 in 50670 Köln geben.

ICAN dankt Botschaften jener Staaten, die Atomwaffenverbot ratifiziert haben

Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), die die IPPNW mitbegrĂŒndet hat, erhielt den Friedensnobelpreis im Vorjahr vor allem fĂŒr die Anstrengungen um dieses Verbotsabkommen. „Aufgrund des Friedensnobelpreises hat das Atomwaffenverbot endlich die öffentliche Aufmerksamkeit erhalten, die es verdient und benötigt“, erklĂ€rt Xanthe Hall, IPPNW-AbrĂŒstungsexpertin und Mitglied im Vorstand von ICAN Deutschland.

Die Pestizid-Pest in Argentinien

DamiĂĄn Verzeñassi (Professor der Medizin) und Juan Ignacio Pereira Queles (Rechtsanwalt) kommen auf Einladung der COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN (CBG) nach Köln. Sie werden ĂŒber die Überflutung Argentiniens mit Pestiziden im Allgemeinen und mit Glyphosat im Besonderen berichten. Und ĂŒber die verheerenden Auswirkungen fĂŒr Mensch und Umwelt in ihrer Heimat.

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