Herbe Gen-ZuckerrĂĽben-Niederlage fĂĽr Herbizid-Gigantomanen Monsanto

1,33 Milliardenmarkt in USA für Monsanto bedroht: Gericht stoppt erst einmal Zuckerrübenaussaat der nächsten Saison (Zuckerrübenberg, Foto: Markus Hagenlocher/Wikipedia) Den vergangenen Freitag, den 13.August konnte sich der Gentechnik-Konzern Monsanto dick als Unglückstag in sein büffelledernes, goldverziertes Kalendarium vermerken, als er ein Heimspiel verlor.

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Harakiri ?

WENN GOTT will, dann kann sogar ein Besenstiel schießen – so schrieb ich nach der Ernennung der Turkel-Kommission. Ich zitierte ein jüdisches Sprichwort in der Hoffnung, dass trotz allem etwas herauskommen würde.

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Harakiri?

IF GOD wills, even a broomstick can shoot – so I wrote after the appointment of the Turkel commission. I was quoting the Jewish saying in the hope that in spite of everything, something would come out of it.

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Missing: Indiens Regierung sucht 600 Tonnen Sprengstoff

Die Regierung des indischen Bundesstaates Madhya Pradesh meldete sechshundert Tonnen Sprengstoff als vermisst, der sich auf mysteriöse Weise „verflĂĽchtigt“ und nie seinen Zielort erreicht hat. (Grafik: Madhya Pradesh, Wikipedia) Ein Beamter des indischen Innenministeriums sagte laut einer Meldung vom 13.August in der Zeitung The Hindu

Video: Julian Assange zu neuer Wikileaks-Veröffentlichung von US-Spionage-Akten

Der GrĂĽnder von Wikileaks Julian Assange hat gestern via Video in einer neuen Diskussionsveranstaltung des Londoner Frontline Club die Veröffentlichung der restlichen bislang unveröffentlichten 15.000 Dokumente aus den Spionage-Akten des US-Militärs angekĂĽndigt, welche Wikileaks durch unbekannte Quellen zugespielt worden waren. Der Unterschied zu der Veröffentlichung der ersten Welle von 76.000 US-Militär-Dateien in der Nacht zum 26.Juli: diesmal ĂĽberprĂĽft das Team von Wikileaks, was es da eigentlich der Weltöffentlichkeit präsentiert. Frontline Club, gestern Abend (1). Zu der Veranstaltung „Die Daten-Revolution“ sind geladen: Heather Brooke, investigative Journalistin, Rechtsanwalt Mark Stephens (Fachgebiet Medienrecht) und Simon Rogers, Verwalter der Datenbank des „Guardian“. Per Video zugeschaltet ist Julian Assange, GrĂĽnder von Wikileaks.

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