Royal Australian Navy versenkt stolzes Flaggschiff „Adelaide“

Lenkraketen-Fregatte HMAS Adelaide der Adelaide-Klasse bei einer Demonstration der Feuergefechtbereitschaft im November 2009: This content is blocked because it requires marketing cookies.Accept marketing cookies „Wir spielen so gern Schiffe versenken“ – RAN sprengt eigenes Kriegsschiff an der KĂźste ins kalte Grab

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ESM: Siparium iacta est

Der Haushaltsausschuss fordert in aller Stille vom Bundesrechnungshof einen Bericht Ăźber die Verfassungsmäßigkeit des von den Regierungsräten in BrĂźssel schon beschlossenen „Europäischen Stabilisierungsmechanismus“ (ESM) an. Das Parlament braucht diesen Bericht, weil es sogar zu feige ist gegen die eigene Entmachtung und Entstaatlichung Deutschlands selbst zu protestieren. Am 11.April wird der vertrauliche Bericht abgeliefert und dann an die Nachrichtenagentur „Reuters“ weiter gegeben. Dort erscheinen gestern AuszĂźge. Nun dĂźrfen die Abgeordneten des Bundestages auch mal und zwar im „Handelsblatt“ . Sie hätten da was bei „Reuters“ gelesen. Also so ginge das ja nun nicht.

Kleines Update zur gescheiterten EU-Intervention in Libyen

Weltpolitik leicht gemacht. Die UNO-„Vize-Generalsekretärin fĂźr humanitäre Angelegenheiten und Nothilfe-Koordinatorin“, die britische Baronin Valerie Amos, der auch das „BĂźro fĂźr die Koordination von humanitären Angelegenheiten“ (OCHA) untersteht, lehnt einen von der „Europäischen Union“ (EU) aus „humanitären GrĂźnden“ geforderten Auftrag fĂźr den Einsatz ihrer Schlachttruppen („battle groups“) in Libyen ab. (1) Die EU kann sich auf ihrer Libyen-Konferenz in Luxemburg nicht auf den Einsatzplan zu einem Krieg einigen, den sie ohne Auftrag des OCHA-BĂźros Ăźberhaupt nicht fĂźhren darf, weil die Regierung von Schweden die neutestamentarisch-demokratische Scheußlichkeit begeht erst ihr Parlament zu fragen ob sie das Ăźberhaupt darf. (2)

Hiding From Shame, Addicted to Optimism: The Tyranny of Our Collective Comfort Zones

The technologies that inflicted upon the world the ongoing tragedies in both the Gulf of Mexico and Japan serve a dangerous addiction, an addiction to blind optimism, a habituation of mind that allows us to dwell within provisional comfort zones but renders vast spaces of the world into deathrealms. After each catastrophe, there ensues a scramble to contain the damage leveled, as, concurrently, the apologist of the present system explain the anomalous nature of the event. Yet, this much should be obvious: Attempting to clean up the mess, after it occurs, as oppose to altering the way of life that incurs the damage, is analogous to an addict believing a few days in detox will serve as a solution to his addiction.

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