Weil da nichts ist

Bibi kann sehr gut reprĂ€sentieren. Er verfĂŒgt ĂŒber die FĂ€higkeit, sich unter den Großen dieser Erde zu bewegen. Er macht bei internationalen Konferenzen eine gute Figur. Er hĂ€lt bei wichtigen AnlĂ€ssen gute Reden, allerdings benutzt er primitive Tricks, die ein Churchill nicht mit der Zange angefasst hĂ€tte.

Ein Außenminister agiert heutzutage als Handelsreisender seines Landes. TatsĂ€chlich war Bibi war einmal ein Handelsreisender bei einer Möbel-Firma.

Mein erster Tag als CIA-Direktor

Aber es sollte nicht lange dauern, bis ich herausfinde, welche der beiden Interpretationen des angeblichen „Russischen Hacking“ auf Fakten basiert und unvoreingenommener ist. In den folgenden Tagen werde ich sowohl den Vorsitzenden, Devin Nunes (R-Calif.) und Schiff, das ranghöchste Mitglied des House Intelligence Committee, als auch den Vorsitzenden und das ranghöchste Mitglied seines Kollegen im Senat instruieren. Ich werde dann persönlich David Sanger von der NYT informieren und genau verfolgen, was er und seine Meister mit den Fakten, die ich prĂ€sentiere, tun.

Nordkorea ‚sehr willig‘, GesprĂ€che mit den USA zu fĂŒhren

Nordkorea dazu zu bringen, die Atomwaffen aufzugeben, wĂŒrde ZugestĂ€ndnisse erfordern, möglicherweise einen Friedensvertrag, der den Koreakrieg von 1950 beendet, und eine Begrenzung der MilitĂ€rmanöver der Vereinigten Staaten von Amerika auf der koreanischen Halbinsel, aber es bleibt sehr möglich, dass ein derartiger Kompromiss ausgehandelt werden kann, wenn die USA bereit sind, mit einem Auge darauf an den Verhandlungstisch zu kommen.

Umfrage: PrĂ€sident Moons AmtsfĂŒhrung sehen die Koreaner weiter sehr positiv

Die VorgĂ€ngerregierung hatte einen Ă€usseren Feind benötigt, um ihre AmtsgeschĂ€fte zu fĂŒhren, die geprĂ€gt war von Furcht und Angst. Diejenigen, die sich dagegen aussprachen, mussten damit rechnen, im eigenen Land den Schikanen der Geheimpolizei ausgesetzt zu sein. Seit Wochen wird ein Teil dieser jĂŒngsten Vergangenheit in der Republik Korea juristisch aufgearbeitet.

Das menschliche Leben wird billiger

In meiner Kolumne 2006 „Blowback from a Bad War“ schrieb ich: Die Romantisierung des Krieges und des Militarismus innerhalb der allgemeinen Kultur – die Verbreitung von Videospielen, wie z.B. „Point and Shoot“ („Ziel und schieß“), zusammen mit der nach der Formel Rache motivierten Film und TV-Gewalt – dehnt das „Entflechtungstraining“ auf Nicht-Veteranen aus und trĂ€gt zusammen mit der reichlichen VerfĂŒgbarkeit von Handfeuerwaffen zu einem Zustand der inneren Unsicherheit bei, der weitaus ernster ist als die Bedrohung durch Ă€ußeren Terror, die Bush zu seinem vorrangigen politischen Thema gemacht hat.

In dieser Kolumne habe ich auch zufĂ€llig die Worte eines gewissen Generalleutnants zitiert, der fĂŒr seine mörderische Offenheit bekannt wurde. Bei einer Podiumsdiskussion sagte er zu Soldaten: „Es macht Spaß, Leute zu erschießen. … Du gehst nach Afghanistan, dort hast du Typen, die Frauen fĂŒnf Jahre lang schlagen, weil sie keinen Schleier tragen. Weißt du, Typen wie diese haben sowieso keine MĂ€nnlichkeit mehr. Also macht es verdammt viel Spaß, sie zu erschießen.“

Der Name des Kerls war Mad Dog Mattis. Er ist jetzt Amerikas Verteidigungsminister.

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