Zukunft der Immobilie TruppenĂĽbungsplatz Senne in NRW

Nationalpark soll die Verwendung als zweihundertjährigen Ăśbungskampfplatz fĂĽr die Armee beenden und an die Natur zurĂĽckgegeben werden – CDU dagegen (Abbildung: TruppenĂĽbungsplatz Senne in der Nähe von Paderborn, NRW, 1912 – Wikipedia) Vor einer Woche jagte die Meldung durch die Medien, dass die britische Rheinarmee vorzeitig ihre Truppen aus Deutschland abziehen wird – die Hälfte bis zum Jahr 2015. Premierminister David Cameron teilte mit, dass das Verteidigungsministerium sparen mĂĽsse und die Soldaten bis zum Jahr 2020 zurĂĽckgerufen werden statt wie vorgesehen bis 2035 stationiert zu bleiben.

Georg Schramm auf der 50. Stuttgarter Montagsdemonstration

Einer der letzten LeuchttĂĽrme des subversiven zivilistischen Kabarettismus gibt sich heute die Ehre auf der 50. Montagsdemonstration gegen das Industrie- und Immobilien-Programm „Stuttgart 21“ (S21). Was wird das ein SpaĂź. Man kann es noch gar nicht richtig glauben – doch aus Stuttgart kommt die Bestätigung: Georg Schramm, einer der Kabarettisten der Republik ĂĽberhaupt, tritt heute auf der 50. Montagsdemonstration in Stuttgart auf. Ein Knaller.

Categorized as: AktuellesKunst, KulturPolitik, Diplomatie

Greenpeace: AtommĂĽll-Transporte kĂĽnftig nach Bayern, Baden-WĂĽrttemberg und Hessen

Bundesländer sollen StrahlenmĂĽll zurĂĽcknehmen – Keine Vorfestlegung auf Gorleben Deutscher AtommĂĽll aus den Wiederaufarbeitungsanlagen La Hague (Frankreich) und Sellafield (Grossbritannien) soll nach einem neuen Konzept von Greenpeace kĂĽnftig an AKW-Standorte in Bayern, Baden-WĂĽrttemberg und Hessen gehen. Im niedersächsischen Gorleben darf kein weiterer AtommĂĽll deponiert werden. Jeder neue Transport in das Zwischenlager Gorleben erzeugt weiteren Druck, den Salzstock Gorleben als Endlagerstandort festzulegen, ohne RĂĽcksicht auf seine Untauglichkeit.

Jeder Journalist ein Terrorist ? Wikileaks und die schwarzen Listen.

Am 22.10.2010 hat die non-profit Medienorganisation Wikileaks (1) 391.832 US-Militärberichte über den Irakeinsatz veröffentlicht. Laut einem Bericht von Democracy Now (2) soll die US-Regierung darauf in der Weise reagiert haben, dass sie von Deutschland, Großbritannien, Australien, u. a. strafrechtliche Schritte verlangt haben soll. Noch drastischer ist der Schritt, die Firma, welche die Spenden für Wikileaks sammelt, auf eine schwarze Liste zu setzen.