Der Ruin der europäischen Staaten und Völker wird in Deutschland entschieden

Der Bundestag tagt zur geforderten Auszahlung von 78 Milliarden Euro an Portugals Gläubiger-Banken. Ein Kommentar und eine kleine Analyse. Heute „berät“ das formell immer noch deutsche Parlament ĂĽber die von der BrĂĽsseler Räteregierung und der Sonderorganisation „Internationaler Währungsfonds“ bereits angeordnete Zahlung von weiteren 78 Milliarden Euro an diejenigen globalisierten Banken, Superreichen und Finanzkonglomerate, welche Schuldtitel des Staates Portugal besitzen. Entsprechend des ĂĽblichen Betrugs der Ă–ffentlichkeit wird dies als „Hilfe“ fĂĽr den Staat Portugal bezeichnet, dessen Regierung alles versucht hat, um dieser „Hilfe“ zu entgehen.

Gulf Cooperation Council (GCC) begrüsste Anträge auf Mitgliedschaft im exklusiven Club der Öl-Magnaten

Golf-Monarchien holen Jordanien und Marokko in ihre eiserne Barke: die konstitutionellen Monarchien von Amman und Rabat suchen im wahrsten Sinne des Wortes hieb- und stichfeste Schützenhilfe bei den Verbündeten der Königshäuser des Persischen Golfs und der Arabischen Halbinsel GCC-Generalsekretär Abdullatif Al-Zayani gegenüber Reportern am 10.Mai nach dem Gipfeltreffen in Riad:

Die Ausbeuter in Banken und Börsen freuen sich schon auf 60 Mrd Euro mehr an „Griechenland-Hilfe“

Die „Europäische Union“ (EU) bereitet den nächsten PlĂĽnderungsfeldzug gegen Deutschland zugunsten des Kapitals vor. Der Ecofin-Rat der EU-Finanzminister tagt bereits nächste Woche. Athen: Wie gestern ein griechisches Regierungsmitglied dem „Wall Street Journal“ (1) mitteilte, will die „sozialistische“ Pasok-Regierung von Giorgos Andrea Papandreou (nebenberuflich: Vorsitzender der „Sozialistischen Internationalen“) nochmal 60 Milliarden Euro, um ihre Gläubiger – Banken und Superreiche, welche Schuldscheine des griechischen Staates besitzen – bis zum Jahre 2013 ausbezahlen zu können. Die Summe 60.000.000.000 Euro, so das Athener Regierungsmitglied, werde im Juni bei einem Kassensturz ohne Kasse heraus kommen. Bereits dann erwarte man die Zusage ĂĽber die Summe.

„Stuttgart 21“: Die Bahn baut, wo sie kann

Grundwasser: Parkschützer besichtigen nächste Lügen-Baustelle Stuttgart: Im Anschluss an die Montagsdemo werden die Parkschützer eine weitere Baustellenbesichtigung durchführen, diesmal am sogenannten Grundwassermanagement. Auch hier wird weiter gebaut, obwohl Bahnchef Rüdiger Grube direkt nach der Wahl einen vorläufigen Baustopp verkündet hat. Mit langen, aufblasbaren, blauen Kunststoffschläuchen von ca. 30 cm Durchmesser verdeutlichen die Parkschützer, woran hier gebaut wird. Klaus Gebhard, der Gründer der Parkschützer, erläutert die Arbeiten und die Probleme rund um das Grundwassermanagement. Angesichts der nun bestätigten Erkenntnisse über die Mineralwasserströme in und um Stuttgart ist klar, dass der Ringtunnel für Stuttgart 21 nicht gebaut werden kann, da er einen unter hohem Druck stehenden Mineralwasserstrom direkt durchschneiden müsste. Nicht zuletzt deshalb fordern die Parkschützer einen sofortigen und vollständigen Baustopp.

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