Umfrage Saarland: Europäische Grüne Partei nur noch bei vier Prozent

Vor der Landtagswahl am 25. März im Saarland sind die finanzextremistischen und antidemokratischen BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen, seit 2004 Ableger der Einheitspartei „Europäische GrĂĽne Partei“ (EGP), in einer Umfrage von Infratest Dimap auf 4 Prozent abgestĂĽrzt. Die euro-kapitalistische Piratenpartei, die das Grundgesetz fĂĽr eine „europäische Verfassung“ in Frage stellt und zur Zerstörung der europäischen Demokratien durch Banken, Kapitalgesellschaften, Frankfurter Zentralbank EZB, Internationalen Währungsfonds IWF und EU-Regierungsräten penetrant schweigt (im Gegensatz z.B. zur Piratenpartei Ă–sterreich), ist immer noch bei 5 Prozent.

Pro und Contra Hannes Rockenbauch: Stuttgarter OB-Wahl schlägt bereits Wellen

Nachdem gestern auf Facebook die UnterstĂĽtzer von Hannes Rockenbauch eine Initiative starteten, grĂĽndeten heute seine Gegner eine entsprechende Contra-Seite. In diesem Rennen zwischen BĂĽrgerbewegung gegen „Stuttgart 21“ (S21) und der CDU könnte ein Fossil von BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen auf der Bahn-Strecke bleiben: Fritz Kuhn.

Washington: US-Truppen ziehen vor das Weisse Haus

Die Angehörigen der Armee traten nicht an, weil unter der Regierungszeit Barack Obamas weiterhin für sichere Arbeitsplätze in Form von unzähligen Militäreinsätzen weltweit gesorgt wurde. Ganz im Gegenteil bestand ihre Aktion darin, sich für einen anderen Commander-in-Chief im Weissen Haus einzusetzen. Nach dem Aufmarsch hielten sie für Momente der Stille inne und salutierten. Jeder zweite von ihnen stand für jeden Selbstmord eines Armeeangehörigen, der sich seit Amtsantritt von Präsident Obama vor fast vier Jahren das Leben genommen hat.

Internationale Aktionskonferenz gegen Verarmungspolitik der Troika vom 24. bis 26. Februar in Frankfurt am Main

Frankfurt am Main: Während in Griechenland Hunderttausende verzweifelt gegen das von der Troika aus EZB, EU und IWF diktierte und maßgeblich von der Bundesregierung vorangetriebene Sparpaket protestieren und in Spanien Zehntausende gegen die so genannten Arbeitsmarktreformen demonstrieren, bereitet sich ein breites Bündnis aus sozialen Bewegungen, Gewerkschaftsmitgliedern, Occupy-Gruppen, Attac, Erwerbsloseninitiativen und linken Gruppen auf internationale Proteste in den kommenden Monaten gegen die Kürzungsdiktate der Profiteure der Finanz- und Wirtschaftskrise vor. Dazu werden auf einer internationalen Aktionskonferenz in Frankfurt am Main am kommenden Wochenende mehrere hundert Menschen aus Deutschland und dem europäischen Ausland erwartet.