ESM: „Euro-Finanzminister“, „Euro-Gipfel“ oder auch Dr. Merkel „beschließen“ einen Dreck

Wolfgang SchĂ€uble und Angela Merkel haben gestern wieder einmal das getan, was gelernt haben. LĂŒgen. Mehr haben sie nicht getan – weil sie es nicht können. Ob diese ErmĂ€chtigungsbehörde namens „EuropĂ€ischer Stabilisierungsmechanismus“ (ESM) jemals geschaffen wird, an die unser Parlament dann seine Kompetenzen abgeben, der eine Billion Euro umfassen, von denen der deutsche Staat 37 Prozent garantieren soll, das entscheiden nicht die 17 Finanzminister der Staaten mit Euro-WĂ€hrungssystem („Euro-Finanzminister“). Die haben sich gestern auf dem Treffen des EU-Finanzministerrats mit 27 Ministern lediglich zusammengehockt und wieder mal irgendeine ErklĂ€rung abgegeben.

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Analyse zur Kampagne gegen Wulff: Eine Clinton-AffÀre ohne Lewinsky

Die BW-Bank bestĂ€tigt die Aussage von BundesprĂ€sident Christian Wulff in seinem ARD-ZDF-Interview, daß er am 25. November mĂŒndlich die Kreditvereinbarungen traf. ARD-Korrespondent Werner Sonne, an den Kai Diekmann und die Bild-Redaktion Wulffs den Inhalt des vertraulichen Anrufs des PrĂ€sidenten weitergegeben hat, bestĂ€tigt, daß Wulff auf eine Verschiebung des Veröffentlichungstermin gedrĂ€ngt hat. Beide Meldungen werden durch eine skrupellose und hemmungslos verlogene Maschinerie der Manipulation und Hetze umgedreht. Es wird durch Informationsindustrie und Staatssender einfach das Gegenteil von dem suggeriert, was sie selbst berichten.